New York Times meldet Sicherheitslücke im iPhone

Kategorie(n) News, Sicherheit - von Sebastian am Montag, 23.07.2007 - 0 Kommentare

Wie die New York Times in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, wurde nun, vom US-Sicherheitsunternehmen Independent Security Evaluators, eine Schwachstelle im iPhone entdeckt. Hierbei wird ein Pufferüberlauf (Buffer-Overflow) im integrierten Safari-Webbrowser ausgenutzt, der es dem Angreifer ermöglicht, beliebigen Schadcode auf dem iPhone auszuführen. Für den Angreifer reicht es schon aus wenn ein iPhone-Besitzer auf eine Webseite stößt, in der der "Angriffs-Code" integriert ist. Es ist dann für den Angreifer möglich, Text-Nachrichten und Kontaktdaten vom iPhone zu lesen.

Bislang gibt es jedoch keine Erkenntnisse, dass diese Sicherheitslücke überhaupt ausgenutzt wurde bzw. das ein iPhone-Besitzer dadurch geschädigt wurde.

Aufgrund der, zum Betrieb des iPhones notwendigen, Synchronisation des iPhones mit iTunes, kann auch davon ausgegangen werden, dass es zu keiner Angriffswelle auf iPhones kommt, da der Patch gegen diese Sicherheitslücke vermutlich schon in dieser Woche zum Download bereit steht.

Apple takes security very seriously and has a great track record of addressing potential vulnerabilities before they can affect users.

sagte Lynn Fox, eine Unternehmenssprecherin von Apple, der New York Times.

Über - Sebastian schreibt seit den Anfängen auf apfelfon. Nachdem er sich mit dem Apple-Virus infizierte, wurde ein Gerät nach dem anderen gekauft, so dass er aktuell auf eine wahre Horde von Apfel-Produkten blicken kann: iPhone, iPad, iMac, MacBook und ein appletv. Fast alle Geräte sind täglich im Einsatz, wodurch er auch ständig auf Probleme oder Neuigkeiten im Apple-Sektor aufmerksam wird.

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