OhrIn einigen Blogs machte man sich ja bereits Sorgen um die Fingerabdruckempfindlichkeit des iPhone-Displays. Ich selbst besitze einen Nintendo DS und wenn ich mit dem längere Zeit gespielt habe und dabei auch noch häufig die Finger für Eingaben benutzt habe, dann wundere ich mich immer wie wenig Fingerabdrücke man auf dem Gerät entdecken kann. Aber es gibt ja auch ein viel größeres Problem als die Fingerabdrücke. Und dieses Problem heißt: Das Ohr und der Säureschutzmantel der Haut.

Macht doch mal einen kurzen Test und drückt Euch ein Handy-Display ans Ohr.

Und? Was sieht man?

Genau.

Ich kenne dieses Problem von meinem Motorola RAZR. Beim telefonieren drückt man sich auch hier das obere Display ans Ohr, was bei jedem Anruf ein wenig mehr Körperfett vom Ohr auf das Display verlagert – es sei denn man duscht 12mal am Tag. Was für das Ohr gut ist (siehe Wikipedia), ist auf dem Display ein Graus. Da hilft dann nur ein Headset oder vor dem Telefonat ein Taschentuch zwischen Ohr und Display zu platzieren … aber wie dämlich sieht das denn bitte aus?

Update (07. Mai): Wäre natürlich genial wenn Apple diese Elektroden zur Körperfettmessung integrieren könnte.

(Foto von Carol Esther)

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