Nach einem Bericht von Gene Munster, Analyst der Investment-Bank Piper Jaffray, stagnieren die Verkaufszahlen von Smartphones in den US-Amerikanischen Cingular-Shops. Munster führt dies auf die bevorstehende Einführung des iPhones in den USA und die daraus resultierenden abwartenden Käufer zurück.

Zudem ergaben seine Nachforschungen einen robusten Markt für High-End-Handsets im Preissegment von über 300,-$. Als Beispiel nannte er Nokias N95, dass sich in Europa trotz seines Preises von 450,-€ sehr gut verkauft.

Munster geht von einer hohen Nachfrage beim US-Start des iPhones aus, welche noch weiter wachsen wird wenn Apple mit der internationalen Vermarktung des iPhone beginnt.

(via AppleInsider)

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