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	<title>ApfelFon.de &#187; Entwickler</title>
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	<description>Ein iPhone Weblog, iPhone, iTunes, Apple und mehr!</description>
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		<title>Apple Bildungs-Event: Zusammenfassung der Ankündigungen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern fand das jüngste Apple-Event im New Yorker Guggenheim Museum statt. Wir fassen die Ankündigungen für unsere Leser zusammen. Los ging es direkt mit Phil Schiller, der auf den Erfolg und die wachsende Nutzung des iPad im Zusammenhang mit Bildung sprach; High-School-Schüler und Stundenten würden das iPad gleichermaßen und auf effektive Weise nutzen wie auch [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Gestern fand das jüngste Apple-Event im New Yorker Guggenheim Museum statt. Wir fassen die Ankündigungen für unsere Leser zusammen.<span id="more-1945"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Los ging es direkt mit Phil Schiller, der auf den Erfolg und die wachsende Nutzung des iPad im Zusammenhang mit Bildung sprach; High-School-Schüler und Stundenten würden das iPad gleichermaßen und auf effektive Weise nutzen wie auch sechssjährige Pre-School-Kinder. Dennoch gäbe es weiterhin einen profunden Bedarf an Verbesserungen auf dem Bildungssektor. Schiller verwies auf die mittelmäßige Position, die Amerika im weltweiten Bildungsvergleich bezogen auf Lesen, Mathematik und Wissenschaften einnimmt. Nach einem Lobpreis auf das iPad als solches (mit dem Hinweis, dass sich das iPad auf Platz 1 der aktuellen Teenager-Wunschlisten befinde) und dem Hinweis, dass es mittlerweile über 20.000 Lern-Apps aus den unterschiedlichsten Bereichen gäbe, kam Schiller auf die zwei Innovationen zu sprechen, die dem iPad eine noch größere Intergartion in den Klassenräumen (zumindest denen der USA) ermöglichen sollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>1.) iBooks 2 und iBooks Author -  Die Neuerfindung des Lehrbuchs</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wie diverse Quellen bereits vermuteten, stellte Apple die selbst entwickelte Alternative zum althergebrachten Schulbuch vor, nicht ohne vorher darauf zu verweisen, dass das Lehrbuch als solches einfach nicht mehr zeitgemäß sei. Die Notwendigkeit, viele schwere Bücher auf einmal mit sich herumtragen zu müssen, die begrenzte Haltbarkeit, die nicht vorhandene Interaktivität, das Nicht-Vorhandensein einer Suchfunktion und die Unmöglichkeit, ein Update durchzuführen - all dies seien Faktoren, die durch den Gebrauch eines iPad eleminiert werden könnten. Die Lösung, die Apple speziell für das iPad durch Roger Rosen vorstellen ließ,  kommt in Form einer Gratis-App namens<strong> iBooks 2</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Rosen präsentierte die Innovation am Beispiel eines Biologie-Lehrbuchs, welches mit jeder Menge Bild-und Videomaterial aufwartet und auf die gleiche Weise zu bedienen ist, wie App-User sie gewöhnt sind: Tab'n Swipe bestimmt auch hier die Benutzung. Die interaktiven Inhalte sind, jedenfalls nach meinem Dafürhalten, sehr schön gemacht und leisten einen großen Beitrag zum Unterhaltungsfaktor von Dingen, die sonst, wenn sie im Unterricht erlernt werden müssen, oftmals eher trocken daherkommen. Sehr praktisch ist auch das Glossar, dass in die Artikel integriert ist, sprich: Wer auf einen Fachaufdruck stößt und diesen berührt, bekommt direkt die Definition angezeigt. Ebenfalls intergriert: Widerholungsübungen und Quizfragen, die es den Schülern und Studenten erlauben, erworbenes Wissen direkt auf dem iPad anzuwenden beziehungsweise zu testen. Besonders schön: Eine intergrierte Funktion, um Highlights und Notizen einzufügen. Diese können später in einer großen Zusammenfassung angezeigt und auch in Lernkarten umgewandelt werden. Das Gleiche funktioniert auch mit allen Begriffen des Glossars. Was mir persönlich an dieser Präsentation fehlt, ist jedoch eine Aussage darüber, <strong><span style="text-decoration: underline;">wer</span></strong> die Inhalte für diese interaktiven Bücher eigentlich schreibt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>iBooks 2 ist ab sofort gratis im AppStore erhältlich.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong> iBooks Author</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die neue Mac-App soll es Autoren einfach machen, anspruchsvolle und interaktive Bücher jeglicher Art direkt für das iPad zu kreieren. Die App ermöglicht es Autoren, die eBooks in derselben Qualität herzustellen, die zuvor durch Rosner demonstriert wurde. Dieser gab den anwesenden Damen und Herren dann auch prompt eine <strong>Demonstration von iBooks Author</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die App erlaubt nicht nur die simple Einbindung von Medien wie Bilder, Sound- oder Audiofiles, sondern kann auch bereits geschriebenen Text aus unterschiedlichsten Dateiformaten auslesen und direkt in das iPad-kompatible Format umwandeln. Bereits bestehende Absätze, Paragraphen etc. werden im Rahmen des Transferprozesses direkt berücksichtigt. Interaktive Bildergalerien können problemlos hinzugefügt werden. Ein weiteres Highlight: iBooks 2 kann problemlos mit der Präsentations-App "Keynote" kombiniert werden - das heißt: Fertige Keynote-Präsentationen lassen sich per Drag &amp; Drop einfach in das eBook integrieren. Nach vollendeter Erstellung kann die Publikation im iBookstore direkt über die App in die Wege geleitet werden. <strong>Auch diese App ist ab sofort gratis im AppStore erhältlich</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Preise für Lehrbücher im iBookStore</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">(NAME) kündigte an, das High-School- Bücher für den <strong>Preis von 14,99€ oder weniger</strong> erhältlich sein werden - im Vergleich zu den Preisen von herkömmlichen Fachbüchern, zumindest hier in Deutschland, sensationell günstig.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Umsetzung des Projektes hat sich Apple übrigens Hilfe von namenhaften US-Verlegern geholt, die besonderen Fokus auf "Textbooks" legen: Pearson, McGraw Hill und Houghton Mifflin Harcourt. Ein weiterer wichtiger Apple-Partner des Projekts ist die e.o. wilson Biodiversity Foundation. Professor E.O. Wilson (emeritierter Harvard-Professor und Gewinner zahlreicher renommierter Preise, hat gemeinsam mit seinem team das Biologie-Buch Life on Earth kreiert, welches exklusiv bei iBooks erhältlich sein wird. Die ersten beiden Kapitel können bereits jetzt gratis im iBookstore bezogen werden; die übrigen Kapitel werden laufend ergänzt und sollen laut (NAME) zu einem sehr günstigen Preis erhältlich sein.</p>
<div id="attachment_1957" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.apfelfon.de/wp-content/uploads/2012/01/iTunes-U-Demo.png" rel="lightbox[1945]" title="iTunes U Demo"><img class="size-medium wp-image-1957" title="iTunes U Demo" src="http://www.apfelfon.de/wp-content/uploads/2012/01/iTunes-U-Demo-300x168.png" alt="iTunes U Demo" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Jeff Robbin bei der Demonstration von iTunes U</p></div>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>2.) iTunes U</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eddy Cue</strong>, Senior Vice President for Internet Software and Services, stellte zum Abschluss des Events die zweite große Neuerung von Apple vor:<strong> iTunes U</strong>. Dieses Programm soll es Universitäten auf der ganzen Welt ermöglichen, ihren Audio-, Video- oder sonstigen Content jedem Studenten zugänglich zu machen, der ein modernes Apple-Gerät und/ oder iTunes verwendet. 1000 Universitäten weltweit verwenden iTunes U bereits, um über 500.000 verschiedene Files an Studenten oder wissenshungrige Menschen zu verteilen. Seit dem Start vor 4 Jahren ist iTunes U vorrangig dazu verwendet worden, um Unterrichtseinheiten online verfügbar zu machen. Da das neue iTunes U aber wesentlich mehr tun soll, kommt das neue iTunes U mit eigener App daher, die jegliche Form von Content oder gewünschter Interaktion direkt auf dem iPad verfügbar machen soll. Demonstriert wurde die App von iTunes-Vizepräsident <strong>Jeff Robbin</strong>. Auch in dieser App funktionieren Highlighting und Note-Prozesse wie bei iBooks 2. Video-, Audio und Textcontent werden intelligent mit den anstehenden Unterrichtseinheiten verknüpft, Aufgaben und Literaturempfehlungen lassen sich ebenfalls einbinden. Letztendlich ist es mit dieser App möglich, komplette Online-Kurse samt aller benötigten Lernmaterialien für das iPad bereitzustellen. <strong>iTunes U ist ebenfalls ab sofort und umsonst erhältlich</strong>.</p>

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		<title>WWDC-Gerüchte: Nullrunde für Hardware-Präsentationen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 15:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie für diese Jahreszeit mehren sich die Gerüchte um die Neuerungen, die Apple auf seiner diesjährigen WWDC (Worldwide Developer’s Conference) im Juni präsentieren wird. Zahlreiche Experten gehen davon aus, dass die Vorstellung des iPhone 5, ganz entgegen der bisherigen Praxis, dieses Jahr nicht das Highlight des Events sein wird. Apple selbst versprach in der Einladung [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Wie für diese Jahreszeit mehren sich die Gerüchte um die Neuerungen, die Apple auf seiner diesjährigen WWDC (Worldwide Developer’s Conference) im Juni präsentieren wird. Zahlreiche Experten gehen davon aus, dass die Vorstellung des iPhone 5, ganz entgegen der bisherigen Praxis, dieses Jahr nicht das Highlight des Events sein wird.<span id="more-1286"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Apple selbst versprach in der Einladung für die WWDC (die trotz des Ticketpreises von 1200 Euro pro Stück innerhalb von 10 Stunden ausverkauft war) wie gewohnt nur Einblicke in neue Software-Entwicklungen (<em><strong>„Join us for a preview oft the future of iOS and Mac OS X“</strong></em>). Die Präsentation der neuesten iPhone-Generation war jedoch seit Jahren fester Bestandteil des Events – und damit auch stets der Höhepunkt desselben.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehrere Analysten und Experten haben nun aber mehr oder weniger zeitgleich Einschätzungen abgegeben, denen zufolge Apple dieses Jahr keine Hardware-Neuheiten auf der WWDC präsentieren will. Stattdessen sei eine Verlegung insbesondere der<strong> iPhone-Präsentation</strong> auf den <strong>Herbst 2011</strong> wahrscheinlich, zumal Apple bis dahin die Integration eines LTE-Chips in das neue Smartphone zuwege bringen könnte. Tim Cook, Chief Operating Officer bei Apple hatte im Januar erklärt, dass die gegenwärtig verfügbaren Chips noch zu groß seien und einen zu hohen Stromverbrauch aufwiesen, als dass sie Bestandteil des iPhones werden könnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vermutung, dass Apple die diesjährige WWDC ganz im Zeichen der<strong> Software </strong>abhalten will, könnte, so sie sich denn bewahrheitet, auch ein Hinweis darauf sein, dass die Sneak Preview von iOS 5, die eigentlich für April erwartet wird, ebenfalls ausfällt. Auch dies wird in Experten keinesfalls ausgeschlossen – und würde sich voll und ganz mit dem Motto der WWDC-Einladung decken. Ob dem tatsächlich so ist, wird sich aber schon in den nächsten Wochen herausstellen – während man im Falle des iPhone 5 wahrscheinlich wieder bis zur letzten Minute im Dunkeln tappt.</p>

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		<title>Apple bestätigt das zwangsweise Vorhandensein von In-App-Kaufoptionen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 10:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Update zu der Meldung, dass Apple die Regularitäten für diejenigen, die über ihre Apps auf externe, kostenpflichtige Inhalte verlinken, verschärfen will: Der Konzern hat sich nun offiziell zu dem Themen geäußert und die neuen Richtlinien bekannt gegeben. Die Vermutungen haben sich bewahrheitet: Anbieter von Inhalten (dazu zählen Zeitungen, Magazine, Videos, Musik etc.), die Abonnements außerhalb [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><strong>Update</strong> zu der <a href="../../../../../1125/erste-details-zum-neuen-in-app-abonnementssystem-von-apple/">Meldung</a>, dass Apple die Regularitäten für diejenigen, die über ihre Apps auf externe, kostenpflichtige Inhalte verlinken, verschärfen will: Der Konzern hat sich nun offiziell zu dem Themen geäußert und die neuen Richtlinien bekannt gegeben. Die Vermutungen haben sich bewahrheitet:<span id="more-1153"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Anbieter von Inhalten (dazu zählen Zeitungen, Magazine, Videos, Musik etc.), die Abonnements außerhalb ihrer App verkaufen, <span style="text-decoration: underline;">müssen</span> parallel dazu eine Kaufoption <span style="text-decoration: underline;">innerhalb der App</span> bereitstellen. Apple streicht auf diese Weise die üblichen 30% des Kaufpreises als <strong>Gewinnbeteiligung </strong>ein. Der Preis des In-App-Abos muss dabei ebenso hoch sein wie jenes, das App-extern angeboten wird – oder aber niedriger. Keinesfalls aber darf das In-App-Abo zur teureren Variante werden; somit können die Anbieter der Inhalte den Gewinnausfall nicht auf die Kunden abwälzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese neue <strong>Zwangsverordnung</strong> gilt, wie Apple noch einmal unmissverständlich klarmachte, nicht nur für Abonnements, sondern auch für alle anderen Arten von Inhalten, wie zum Beispiel Bücher. Auch ein simpler Hinweis auf eine Kaufoption außerhalb der App ist ohne das Vorhandensein der In-App-Kaufoption verboten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Richtlinien</strong> besagen, dass Apple künftig solche Apps ablehnen wird, die einen Neustart des iPhones oder des iPads erforderlich machen. Zudem sollen Betrüger (Entwickler, die sich durch Maßnahmen wie manipulierten Bewertungen, Diebstahl von Nutzerdaten oder dem simplen Kopieren von Apps anderer Entwickler) noch rigoroser aus App Store und Dev-Programm geworfen werden, als das bisher schon der Fall war.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztendlich stellt dies eine kundenfreundliche (und Applefreundliche) Maßnahme dar. Inwiefern die Anbieter diese neue Zwangsjacke gutheißen, bleibt abzuwarten. Es ist auf jeden Fall nicht auszuschließen, dass einige Inhalte dauerhaft verschwinden werden.</p>

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		<title>iCade: iPad zum Arcadeautomaten transformieren</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 10:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht nur Attrappen des neuen  iPad, sondern auch neues Zubehör für Apples bereits erhältlichen Tabletcomputer wurde auf der CES (Consumer Electronics Show) in Las Vergas vorgestellt. Besonders interessant für alle Gamingfans und Anhänger der alten Arcade-Spielautomaten ( die in unserern Breitengraden selbstverständlich nie so zahlreich anzutreffen waren wie in den USA, Australien oder dergleichen) dürfte [...]]]></description>
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<p>Nicht nur Attrappen des neuen  iPad, sondern auch neues Zubehör für Apples bereits erhältlichen Tabletcomputer wurde auf der <strong>CES</strong> (Consumer Electronics Show) in Las Vergas vorgestellt. Besonders interessant für alle Gamingfans und Anhänger der alten <strong>Arcade-Spielautomaten</strong> ( die in unserern Breitengraden selbstverständlich nie so zahlreich anzutreffen waren wie in den USA, Australien oder dergleichen) dürfte das so genannte <strong>iCade-Gehäuse</strong> sein<span id="more-1034"></span>, welches das iPad im Nu in einen Miniatur-Spielautomaten aus den 80er Jahren umwandelt. Und damit das Ganze nicht nur gut aussieht, sondern auch bespielbar ist, sollen in Zusammenarbeit mit Altmeister Atari gleich mehrere Spielklassiker á la PacMan für das iPad entstehen.</p>
<p>Ursprünglich als eine Art Aprilscherz entwickelt, setzte sich das iCade-Gehäuse bei <strong>ThinkGeek</strong> zur wirklichen Entwicklung durch und wurde demensprechend auf der CES präsentiert. iCade ist über Bluetooth mit dem iPad verbunden und ermöglicht so eine Steuerung über Joystick und Knöpfe, die im Retro-Stil am iCade angebracht sind.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/wO2TEpB5ZwA" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/wO2TEpB5ZwA"></embed></object></p>
<p>Im Juni 2011 soll iCade zum Preis von <strong>99$</strong> verfügbar sein. Speziell und exklusiv für iCade entwickelte Spiele (von „Asteroids“ einmal abgesehen) dürften dann nicht mehr lange auf sich warten lassen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>iAD: Start in Deutschland für Januar erwartet</title>
		<link>http://www.apfelfon.de/896/iad-start-in-deutschland-fur-januar-erwartet/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 11:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Werbeplattform]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Apple mit adidas und Chanel bereits im Oktober zwei wichtige Werbepartner für seine neue Werbeplattform iAd verloren hatte,  steht der Start nun auch in Europa unmittelbar bevor. In Frankreich und UK soll die Plattform bereits im Dezember an den Start gehen. In Deutschland wird der Startschuss für iAd aller Wahrscheinlichkeit nach im Januar 2011 [...]]]></description>
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<p>Nachdem Apple mit adidas und Chanel bereits im Oktober zwei wichtige Werbepartner für seine neue Werbeplattform iAd verloren hatte,  steht der Start nun auch in Europa unmittelbar bevor. In Frankreich und UK soll die Plattform bereits im Dezember an den Start gehen. <strong>In Deutschland</strong> wird der Startschuss für iAd aller Wahrscheinlichkeit nach im<strong> Januar 2011</strong> fallen.  Neue Werbepartner hat das Unternehmen ebenfalls an Land gezogen: Anstatt Chanel und adidas wollen nun <strong>Renault, </strong>Unilever, L’Oréal, Louis Vitton, Nespresso und andere bei Apple werben und mitverdienen.</p>
<p>Einzelheiten zu Prozessen wie Zahlungsabläufen und Einkaufswerten der einzelnen Firmen rückt Apple wie erwartet nicht heraus; die Statements des Unternehmens aus dem kalifornischen Cupertino bleiben, wie so oft, oberflächlich.  Experten gehen aber davon aus, dass es zwischen den einzelnen Werbepartnern zumindest teilweise gravierende Unterschiede gibt, was die anteilsmäßige Buchung pro<strong> iAd Werbeanzeige</strong> angeht.</p>
<p>Apples eigenes Statement auf der deutschen Webseite:</p>
<p><strong><em> </em></strong><em>"Wir sind begeistert, global führende Marken der iAd Werbeplattform in Europa hinzufügen zu können und damit weitere großartige <strong>Möglichkeiten für Entwickler</strong> zu schaffen," sagt Andy Miller, Vice President iAd von Apple. "In nur vier Monaten haben wir die Anzahl der Werbeschaffenden auf der Werbeplattform verdoppelt und Tausende von Entwicklern haben jetzt eine wertvolle neue Umsatzquelle."</em></p>
<p>Gerne zitiert Apple einen enthusiastischen Kunden, nämlich Herrn Marc Menesquen von L’Oreal:</p>
<p><em>"Als Weltmarktführer im Schönheits-Business möchte L'Oreal die bedeutendsten Verbindungen zwischen seinen Marken und seinen Kunden schaffen, aus diesem Grund war iAd die ganz natürliche Wahl, erklärt Marc Menesguen, Head of Strategic Marketing von L'Oreal. "Wir sind begeistert von der Qualität, der Interaktivität und Tiefe der Nutzererfahrung bei iAd, die uns die unvergleichliche Möglichkeit gibt, die anspruchsvollsten Kunden an der digitalen Spitze der Welt der Schönheit zu erreichen und zu bedienen - daher auch unsere Wahl unsere iAd-Kampagne mit der Marke Lancôme durchzuführen."</em></p>
<p>Zur Erinnerung: iAd teilt sich auf dem Markt der mobilen Werbeeinblendungen den ersten Platz mit <strong>Google Android </strong>(37 Prozent). Der mobile Werbemarkt ist hart umkämpft und wächst täglich weiter – allerdings bleibt abzuwarten, wann die User die Nase von dem Werbeoverflow gestrichen voll haben. Man sollte es eben nie übertreiben!</p>

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		<item>
		<title>iOS 4.2: Start jetzt erst am 24. November</title>
		<link>http://www.apfelfon.de/888/ios-4-2-start-jetzt-erst-am-24-november/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 12:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[iOS 4.2]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Gerüchte kündigen neue Verzögerungen an. Wie wir am vergangenen Freitag berichteten,  verzögert sich das Erscheinungsdatum von Apples neuer Betriebssoftware für iPhone, iPod touch und iPad (iOS 4.2) aufgrund von Bug-Problemen. Wer nun jedoch gehofft hat, iOS 4.2 werde morgen, also am 16.11.2010 erscheinen, wird nun abermals enttäuscht: Wie die britische Zeitung The Telegraph berichtet [...]]]></description>
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<p>Neue Gerüchte kündigen neue Verzögerungen an. Wie wir am vergangenen Freitag <a href="http://www.apfelfon.de/883/ios-4-2-wifi-probleme-verzoegern-den-start/" target="_self">berichteten</a>,  verzögert sich das Erscheinungsdatum von Apples neuer Betriebssoftware für iPhone, iPod touch und iPad (iOS 4.2) aufgrund von <strong>Bug-Problemen</strong>. Wer nun jedoch gehofft hat, iOS 4.2 werde morgen, also am 16.11.2010 erscheinen, wird nun abermals enttäuscht: Wie die britische Zeitung The Telegraph berichtet (und sich dabei auf „zuverlässige Quellen“ beruft), ist mit dem Release von<strong> iOS 4.2 nicht vor dem 24. November</strong> 2011 zu rechnen. Apple selbst wollte sich, wie üblich, nicht dazu äußern und ließ lediglich verlauten, dass die Software „wie angekündigt im November“ erscheinen werde.</p>
<p>Über den Grund dieser Verzögerung lässt sich nur spekulieren. Die Berichte, dass sich iPad und iPhone selbstständig wieder aus WLAN-Verbindungen abmeldeten, während die mit iOS 4.2 arbeiteten, dürften auch zu Apple durchgedrungen und mit der zweiten Golden-Master-Build behoben worden sein. Aber irgendwelche Wehwechen scheint es eben doch noch zu geben.  Oder aber die <strong>WiFi-Probleme</strong> entpuppen sich als äußerst schwierig.  Man sollte dabei allerdings auch nicht vergessen, dass Apple derzeit gerade auf dem Software-Sektor noch so einiges in der Röhre hat beziehungsweise hatte.  <strong>iTunes 10.1</strong>, Mac OS X 10.6.5, iOS 4.2-kompatible Apps sind dieser Tage erschienen und dürften die Entwickler zuvor mächtig auf Trab gehalten haben. Da verwundert es auch nicht, dass Apple den Start von iOS 4.2 so unpräzise auf "November" angesetzt hat.</p>
<p>Wir bleiben in dieser Sache natürlich auch weiterhin am Ball.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>iPhone-Table: Echt oder Fake?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 12:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[iPhone-Tisch]]></category>
		<category><![CDATA[Touchscreen]]></category>

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		<description><![CDATA[Amüsantes zum nahenden Wochenende:  Die Herren vom iPhonetable-Blog präsentieren in einem YouTube Video erstmals eines ihrer Tüftelergebnisse. Dabei handelt es sich um einen 58 Zoll messenden Tisch, der nicht nur wie ein iPhone aussieht, sondern sich auch wie ein solches „bedienen“ lässt, sprich: Das ganze Ding ist ein gigantischer Touchscreen. Über einen Dockanschluss kann der [...]]]></description>
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<p>Amüsantes zum nahenden Wochenende:  Die Herren vom iPhonetable-Blog präsentieren in einem YouTube Video erstmals eines ihrer Tüftelergebnisse. Dabei handelt es sich um einen 58 Zoll messenden Tisch, der nicht nur wie ein iPhone aussieht, sondern sich auch wie ein solches „bedienen“ lässt, sprich: Das ganze Ding ist ein gigantischer <strong>Touchscreen</strong>. Über einen Dockanschluss kann der Tisch mit einem iPhone 3GS oder iPhone 4 verbunden werden. Daraufhin werden sämtliche Daten des iPhones an den Tisch übermittelt, und man kann sich Inhalte (wie zum Beispiel Bilder) auf dem Tisch ansehen. In-and-Out Zoom, Blättern etc. funktioniert 1:1 wie beim iPhone auch, mit dem Unterschied, dass man eher die ganze Hand beziehungsweise die Händ<span style="text-decoration: underline;">e</span> verwenden sollte, anstatt sich auf seine Fingerspitzen zu beschränken.</p>
<p>Die Verbindung des iPhones mit dem Tisch funktioniert (jedenfalls bei den Erbauern des Tisches) angeblich nur mit gejailbreaktem iPhone sowie einer eigens für diese Verbindung programmierten App.</p>
<p>Die Vermutungen, dass es sich bei dem <strong>Riesendisplay</strong> um ein Fake handelt, sind nicht nur bei YouTube schon mehr als laut zu hören. Letztendlich bleibt natürlich die Frage: Was nützt einem solch ein Gerät, selbst wenn es kein Fake ist? Sicherlich könnte man sich das Ding zu Präsentationszwecken von iPhone-Inhalten an die Wand hängen – aber gibt es mit Beamer und Co. nicht deutlich bessere Mittel? Und: Wann kann man mit dem Tisch auch telefonieren, facetimen, im Web surfen und all die anderen Dinge tun, die das iPhone so beliebt machen? Nun, vielleicht hatten die Jungs ja auch nur Langeweile <img src='http://www.apfelfon.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier das Video von tableconnect. Schönes Wochenende!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TCbSwOgNzZg" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/TCbSwOgNzZg"></embed></object></p>

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		<title>Apple Event 20.10.2010 Bericht: Back to the Mac</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 18:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwickler]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Macs]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareupdate]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apple-Event]]></category>
		<category><![CDATA[Back to the Mac]]></category>
		<category><![CDATA[iLife 11]]></category>
		<category><![CDATA[iMovie 11]]></category>
		<category><![CDATA[Keynote]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook Air]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>

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		<description><![CDATA[Um 19:01 Uhr westeuropäischer Zeit betrat Steve Jobs die Bühne in Cupertino. Zunächst wurde über Apples Marktanteile und die Gewinne des Konzerns durch die Verkäufe vom Macs gesprochen, bevor der interessante Teil begann: Die Vorstellungen der neuesten Produkte und Innovationen aus dem Hause Apple. Hier eine Zusammenfassung der Ankündigungen: 1.) iLife 11 Als erstes berichteten [...]]]></description>
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<p>Um 19:01 Uhr westeuropäischer Zeit betrat Steve Jobs die Bühne in Cupertino. Zunächst wurde über Apples Marktanteile und die Gewinne des Konzerns durch die Verkäufe vom Macs gesprochen, bevor der interessante Teil begann: Die Vorstellungen der neuesten Produkte und Innovationen aus dem Hause Apple. Hier eine Zusammenfassung der Ankündigungen:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>1.) iLife 11</strong></span></p>
<p>Als erstes berichteten Steve Jobs und Phil Schiller über <strong>iPhoto 11</strong>, die mittlerweile die Optik einer iPhone App angenommen hat und weniger wie eine Desktopanwendung aussieht. Neue Features werden Live-Fullscreen-Modus sowie Facebook-Optimierungen, verbessertes E-Mail-Sharing und eine neue Slideshow sein.</p>
<p><strong>iMovie 11<br />
</strong></p>
<p>Steve Jobs kündigt <strong>iMovie</strong> an. Die neuen Features werden verbesserte Audio-Bearbeitung, ein Pesonen-Identifikationssystem, neue Themes und One-Step-Effects enthalten. Bei den letztgenannten handelt es sich um ein Feature, mit dem einzelne Videosegmente ausgewählt, dupliziert und in ihrer Geschwindigkeit angepasst werden können. So lassen sich Slow-Motion-Effekte problemos einblenden oder auch Übersteuerungen problemlos entfernen.</p>
<p>Die neue <strong>Movietrailer-Funktion</strong> erlaubt Usern, sehr professionelle Movietrailer für eigene Filme selbst zusammenzustellen. Dazu wurden unter anderem Musikeinspielungen vom London Symphony Orchestra von Apple eingekauft. "Filmreife" Credits, Logos und Themes, Benennung einzelner "Schauspieler und Spezialeffekte machen die Erstellung von Trailern leicht und erzielen professionelle Resultate. Die Themes entahlten unter Anderem Indiana-Jones angehauchte Adventuregrafiken und Musik.</p>
<p>3.) <strong>Garage Band</strong></p>
<p>Die neue Version von Garage Band hat sich nicht großartig verändert, was das Interface angeht. Jedoch gibt es beispielsweise Neuerungen bei den Aufnahmetechniken. Das so genannte <strong>Groove Matching</strong> - Feature erlaubt es Usern, Aufnahmen nachträglich zu verbessern, indem einzelne Instrumente aufeinander abgestimmt werden und einem einheitlichen Rythmus angepasst werden können.</p>
<p>Mit dem neuen <strong>Flex Time</strong> - Feature können Audiospuren angepasst werden, um Fade-Outs von Songs einheitlicher und stimmiger zu gestalten.</p>
<p>Die spannenste Neuerung von Garage Band 11 dürften wohl die <strong>implementierten Unterrichtsstunden für Klavier und Gitarre</strong> sein. Die Aufnahmen der einzelnen Stücke, die auf Klavier nachgespielt werden können, sind in Wien von professionellen Musikern aufgenommen worden. Wenn ein User ein Stück spielt und nebenbei das <strong>"How do I play? "</strong>-<strong> Feature</strong> laufen lässt, werden Fehler automatisch analysiert und eine Fehlerhistory erstellt, anhand der man auch nachträglich noch lernen und seine Fortschritte messen kann.</p>
<p><strong>iLife 11 gibt es mit jedem <a title="Mac" href="http://www.macnotes.de/thema/mac/" target="_blank">Mac</a> kostenlos. Der reguläreVerkaufspreis liegt bei $49. Verfügbar ist iLife 11 ab sofort.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>2.) Face Time</strong></span></p>
<p>Face Time wird es <strong>ab sofort</strong> auch für den Mac geben, und zwar in Form einer eigenständigen Software. Mit diesem Feature können Mac-User problemlos mit iPhone 4 Usern und Besitzern eines iPhone touch facetimen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>3.)  Mac OSX  Lion - Back to the Mac</strong></span></p>
<p>Mac OS X soll einige iPad-Features auf dem Mac verfügbar machen (daher das Motto: Back to the Mac). Allen voran: Die <strong>Mulitouch-Funktionen</strong>.</p>
<p><strong>App Store</strong>: Es wird einen App-Store für den Mac geben. One-Click-Downloads, automatische Installation und 70% Gewinnbeteiligung für die App-Entwickler. Der Appstore wird unter anderem Kategorien und Hitlisten enthalten. Es lassen sich auch problemlos einzelne Anwendungen der Softwaresuiten kaufen, z.B. Pages für $19,99.</p>
<p><strong>Launch Pad</strong>: Das Launch Pad dient mit Hilfe der Anwendung "<strong>Mission Control</strong>" der Organisation heruntergeladener Anwendungen und Dateien. Die Optik erinnert an eine Mischung aus Homescreens, Quicklauncher und Quicklook. Ein Ordnersystem wird es ebenfalls geben.</p>
<p><strong>Release von Mac OSX Lion soll im Sommer 2011 erfolgen. Der App Store für Mac soll innerhalb der nächsten 90 Tage öffnen. </strong>Entwickler können auf der Apple-Webseite bereits ab heute alle notwenigen Informationen einholen.</p>
<p>Die letzte Neuigkeit, die Steve Jobs an diesem Abend ankündigt, nachdem er einen Vergleich zwischen iPad und einem MacBook angestellt und iPad-Vorteile hervorgehoben hat:</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Das neue MacBook Air (13.3 Zoll und 11,6 Zoll)</span><br />
</strong></p>
<p>Das gröere Modell ist an seinem dicksten Punkt 0,68 Zoll breit, am dünnsten Punkt 0,11 Zoll, Gesamtgewicht 86 Gramm. 1440 x 900 Pixel, FaceTime Kamera, Core 2 Duo-Prozessor, GeForce 320M. Auf Harddrives wurde komplett verzichtet, ebenso auf ein optisches Laufwerk. Das neue MacBook Air läuft ausschließlich mit <strong>Flash Memory</strong>.  Die Standby-Zeit beträgt 30 Tage.  Der Akku erlaubt<strong> 7 Stunden Laufzeit bei WiFi-Webnutzung</strong>. Dieser ist zugleich die größe Komponente des MacBook Air - Innenlebens.</p>
<p>Das neue MacBook Air wird laut Steve Jobs noch einen "kleinen Bruder" bekommen: Neben 13,3  Zoll wird es auch ein 11,6 Zoll-Modell geben. Die Features sind alles in allem die selben (abgesehen von 5 Stunden Laufzeit gegenüber den 7 Stunden des größeren Modells). Die Preise bewegen sich zwischen $999 und $1599. <strong>Verfügbar sind die neuen MacBook Air-Modelle ebenfalls ab sofort</strong>.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>

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		<title>iPhone-Apps bald auf anderen Platformen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 06:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick über den Tellerrand]]></category>
		<category><![CDATA[Entwickler]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es nach dem Prozessorhersteller Intel geht, dann sollen in Zukunft Applikationen für das iPhone auf anderen Geräten arbeiten. Hierfür wird an einem Entwicklerwerkzeug gearbeitet, mit dem die Portierung solcher Anwendungen einfacher wird. Anschließend sollen die Tools auf Intel basierten Tablets, Smartphones, MIDs und ähnlichen Produkten funktionieren Anreize schaffen Mit diesem Schritt möchte Intel versuchen [...]]]></description>
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<p>Wenn es nach dem Prozessorhersteller Intel geht, dann sollen in Zukunft Applikationen für das iPhone auf anderen Geräten arbeiten. Hierfür wird an einem Entwicklerwerkzeug gearbeitet, mit dem die Portierung solcher Anwendungen einfacher wird. Anschließend sollen die Tools auf Intel basierten Tablets, Smartphones, MIDs und ähnlichen Produkten funktionieren</p>
<p><strong>Anreize schaffen</strong></p>
<p>Mit diesem Schritt möchte Intel versuchen Anwendungsentwickler, die meist für ARM-Prozessoren programmieren, zu überzeugen für hauseigene x86-CPUs zu entwickeln.</p>
<p><strong>Das Tool</strong></p>
<p>Das kleine Programm soll bei iPhone-Anwendungen nötige Veränderungen markieren, damit die Konvertierung einfacher wird. Damit wird ein Grundstein zur einfachen Portierung in Richtung MeeGo Linux, Windows und alternativen Betriebssystemen gelegt. Natürlich möchte man durch diesen Schachzug auch den eigenen Softwareladen (Intel AppUp) vergrößern.</p>
<p>Über eine etwaige Verfügbarkeit wollte Intel allerdings noch keine Aussage treffen.</p>

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		<title>Apps: Bier 1.3 bringt das Oktoberfest auf das iPhone</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 14:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwickler]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareupdate]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Bier 1.3]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter den tausenden von Apps, die es mittlerweile für Apple-Produkte gibt, befindet sich auch eine Menge Müll, um es mal gelinde auszudrücken. „Bier 1.3“ jedoch, die heute erschienene Nachfolgerversion von Bier 1.0, ist jedoch für Gerstensaftliebhaber mit iPhone, iPod touch oder iPad definitiv eine Überlegung wert. Die Bier-App „Bier 1.3“ informiert User über 2.400 verschiedene [...]]]></description>
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<p>Unter den tausenden von Apps, die es mittlerweile für Apple-Produkte gibt, befindet sich auch eine Menge Müll, um es mal gelinde auszudrücken. „<strong>Bier 1.3</strong>“ jedoch, die heute erschienene Nachfolgerversion von Bier 1.0, ist jedoch für Gerstensaftliebhaber mit iPhone, iPod touch oder iPad definitiv eine Überlegung wert.</p>
<p>Die Bier-App „Bier 1.3“ informiert User über 2.400 verschiedene Biersorten aus aller Welt. Herkunft, Alkoholgehalt, Geschmack und Besonderheiten sind abrufbar. Die Analysen sind zwar kritisch, können aber auf der anderen Seite auch leicht subjektiv und einseitig genannt werden. Was den Geschmack angeht, verlässt man sich doch am besten auf sich selbst. Positiv wiederum: Bilder der einzelnen Biersorten beziehungsweise der Flaschen/Dosen fehlen auch nicht. Ein natürliches und schnelles Wachstum der App-internen Datenbank ist ebenfalls gewährleistet: User haben die Möglichkeit, Biersorten einzusenden, die bisher noch nicht in dem Verzeichnis geführt werden.</p>
<p>Wer sich auf unbekanntem Terrain bewegt und plötzlich Durst verspürt, braucht auch keine Angst mehr zu haben, solange er  oder sie sich im Besitz dieser App befindet.  Über GPS kann sich der User alle in der Umgebung befindlichen Kneipen, Biergärten und Restaurants, Brauereien und sogar Getränkemärkte anzeigen lassen. Dem Bierkonsum sind somit kaum noch Grenzen gesetzt.</p>
<p>Das Bierlexikon ist ein weiteres Feature der App. Es enthält neben einer Erläuterung des deutschen Reinheitsgebotes von 1516 reichlich Witze rund um das Thema Bier sowie Tipps und Tricks für den Ausschank.</p>
<p>Das Upgrade der App haben wir vor allem dem anstehenden Oktoberfest zu verdanken. Aufgrund der Tatsache, dass es sich bei dem Münchener Spektakel um das größte Bierfest der Welt handelt, hat App-Entwickler Ralf Andrae entsprechend reagiert und die Bier-App um eine Reihe von Oktoberfest-Features ergänzt:</p>
<p>-          Veranstaltungskalender für das komplette Oktoberfest 2010</p>
<p>-          Bier-Preisliste für das Oktoberfest 2010</p>
<p>-          Festzeltbeschreibung inklusive Reservierungsmöglichkeiten</p>
<p>-          Lageplan der Festzelte und Fachgeschäfte</p>
<p>Der Entwickler über das App-Update: “Das Münchener Oktoberfest ist das größte Bierfest der Welt. Aus der ganzen Welt reisen hier die Menschen an, um im einen der berühmten Bierzelte eine Maß zu stemmen. Unsere Bier-App zollt dem Respekt und stellt alle wichtigen Informationen zum Oktoberfest zur Verfügung, die der Besucher benötigt. Diese Specials werden wir auch in Zukunft anbieten – wir möchten ‘Bier’ zur führenden Gerstensaft-App der Welt machen.”</p>
<p>Die App kann im App Store für 1,59 € erworben werden.</p>

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