Wenn ich persönlich „Liquid Metal“ höre, denke ich zunächst an „Terminator 2“ – Sie wissen schon, der T-1000, der aus flüssigem Metall besteht und dadurch (fast) unbesiegbar ist? Ein herausragender Coup für den futuristischen Supercomputer SkyNet, sollte man meinen. Und vielleicht ist Apple ja wieder einmal ähnliches gelungen- Laut dem Finanzbericht des amerikanischen Unternehmens „Liquid Metal“ hat Apple nämlich die Exklusivrechte an einer bestimmten Metall-Legierung erworben. Die Lizenz für das Supermaterial deckt den kompletten Produktionsbereich von Apple ab.
Das Material zeichnet sich angeblich durch außergewöhnliche Flexibilität und Widerstandsfähigkeit aus. Liquid Metal, so der etwas einfallslose Name des Produktes (davon ausgehend, dass die Herstellerfirma genau so heißt), hat angeblich die 2,5fache Festigkeit von üblichen Titanlegierungen, während seine Härte den handelsüblichen Edelstahl um das 1,5-fache übertrifft.
Apple könnte mit dem Erwerb von Liquid Metal die Herstellung von dünneren Gehäusen im Sinn haben. Diese könnten dank des neuen Materials dennoch eine größere Stabilität aufweisen als die derzeit gebräuchlichen Gehäuse. Zudem sollte es durch Liquid Metal möglich sein, große Teile der Mac-Gehäuse im Gussverfahren herzustellen. Dadurch ließe sich eine erhebliche Menge Material (und somit Kosten) sparen, denn bisher werden die Gehäuse von Apple noch im klassischen Verfahren ausgefräst. Dies bedeutet aber den Anfall von enormem Materialüberschuss, der dann aufwändig und kostspielig wieder eingeschmolzen werden muss.
Sollte „Liquid Metal“ künftig in der Mac-Produktion eine tragende Rolle spielen, darf man gewiss sein, dass sich das auch auf den Preis der Geräte auswirken wird – und das nicht zwangsläufig zum Vorteil der Kunden. Einstweilen dürfen wir aber froh sein, dass Apple nur Computer, Smartphones und ähnliche Spielereien herstellt – und sich noch nicht auf die Fertigung von Killerrobotern spezialisiert hat.
Woher beziehen die Vietnamesen bloß diese ganzen unveröffentlichten Apple-Produkte? Langsam könnte man direkt auf den Gedanken verfallen, dass es da einen Deal zwischen fernöstlichen Internetplattformen und einer gewissen Firma gibt, um sicher zu gehen, dass besagte Firma und ihre Produkte bloß immer in aller Munde bleiben…
Zur Erklärung: Die Meldung über den vermeintlichen iPhone- Prototypen, der vor kurzem in Vietnam auftauchte, ist noch nicht ganz kalt – und schon wird von dort kräftig nachgelegt. Jetzt präsentiert die Seite Tinthe.com ein Video, in denen ein weißes MacBook gezeigt wird. Dabei handelt es sich anscheinend um eine verbesserte Version des MacBooks, das derzeit auf dem Markt erhältlich ist. Es verfügt laut Karton über einen 2,4GHz Core 2 Duo CPU und eine GeForce 320M Grafikkarte. Festplattenkapazität (250GB) und Arbeitsspeicher (2GB) bleiben unverändert. Damit würde das neue MacBook mit den Leistungen des MacBook Pro 13“ gleichziehen. Einen Unterschied könnte man dann nur noch beim Preis feststellen.
Hier das Video von Tinthe.com, wirklich interessant aber nur für Besucher, die die vietnamesische Sprache beherrschen. Falls jemand den Herrn versteht, würde ich gerne erfahren, was er erzählt. Bitte nutzt die Kommentarfunktion oder schreibt eine Email an info@apfelfon.de
Western Digital hat vor ein paar Tagen eine externe 4 TB Festplatte für Macs auf den Markt gebracht. Diese gigantische Platte ist derzeit nur in den USA erhältlich für 650 Dollar. Die Platte reiht sich hinter den 1TB und 2TB der “Western Digital My Book II Studio” Serie ein.
Vor allem Wechsler von Windooze auf den Mac tun sich anfangs schwer, oft genutzte Sonderzeichen zu finden. Den Backslash “\” benötigt man ab und an, wer auf der Konsole arbeitet auch mal das Pipe “|” oder Tilde Symbol “~”.
Das Mac Wiki hat die wichtigsten Sonderzeichen und die dazugehörige Tastenkombination zusammengefasst. Unbedingt bookmarken!
Gerade sind die neuen Produkte im Apple Shop freigeschaltet worden. Apple konzentriert sich dabei auf das Thema Umweltschutz, wie sparsam und umweltschonend die Macs sind, kann man überall lesen.
Die neuen Mac enthalten alle iLife 09, kommen mit neuen Grafikchips und Intel Prozessoren daher. Mehr Infos folgen.
Update:
Der neue Mac mini hat einen 2 GHz Core2 Duo mit 3 MB Cache oder einen 2,6 GHz mit 6 MB Cache. Dazu haben die minis nun alle das 8x SuperDrive Laufwerk. Beide Modelle besitzen den NVIDIA GeForce 9400M Grafikchip. 5 USB Anschlüsse, Mini DisplayPort und Mini DVI Anschlüsse runden das Bild ab. Preislich liegen die minis bei 599€ und 799€.
Der neue Mac Pro kommt mit dem neuen Intel Nehalem Chip. Der kleine hat einen Quad Xeon mit 2,66 GHz und 3 GB Ram. Der große hat 2 Quad Core Xeons mit 6 GB Ram an Board. Der NVIDIE GeForce GT 120 Chip mit 512 MB Speicher sitz in beiden als Grafikchip. Mini Display Port und Dual Link DVI sorgen für die Grafik auf dem Monitor. Die Preise liegen bei 2299€ und 2999€ in der Grundausstattung.
Den iMac gibt es wieder mit 4 Modellen. Neu ist der NVidia Grafikchip in allen Modellen, GeForce 9400M in den kleinen, GeForce GT 120 in den großen. Ansonsten gibt es mehr Festplatte und ein wenig mehr Prozessorpower und natürlich auch hier den Mini Display Port. Preislich liegen die Modelle zwischen 1099€ und 2099€.