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	<title>ApfelFon.de &#187; Macs</title>
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	<description>Ein iPhone Weblog, iPhone, iTunes, Apple und mehr!</description>
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		<title>Apple: Quartalsabschluss offenbart neue Rekorde</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 14:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der neue Quartalsbericht von Apple, der heute per Telefonkonferenz bekannt gegeben wurde, ist, und das dürfte wohl niemand überraschen, im Grunde eine einzige lange Erfolgsmeldung. Rekordverkäufe auf dem iPhone-Sektor, sehr gute Mac-Verkäufe und starke iPad-Nachfragen stellen die Highlights des Geschäftsberichts dar. Apples Einschätzungen, die wahrscheinlich absichtlich niedrig angesetzt waren, wurden ebenso übertroffen wie die Einschätzungen [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Der neue Quartalsbericht von Apple, der heute per Telefonkonferenz bekannt gegeben wurde, ist, und das dürfte wohl niemand überraschen, im Grunde eine einzige lange Erfolgsmeldung. Rekordverkäufe auf dem iPhone-Sektor, sehr gute Mac-Verkäufe und starke iPad-Nachfragen stellen die Highlights des Geschäftsberichts dar.<span id="more-1367"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Apples Einschätzungen, die wahrscheinlich absichtlich niedrig angesetzt waren, wurden ebenso übertroffen wie die Einschätzungen zahlreicher Analysten. Während der Telefonkonferenz wurde bekannt, dass Apple im vergangenen Quartal 24,6 Milliarden Dollar eingenommen hat. Dies bedeutet eine Umsatzsteigerung von 82,74 Prozent innerhalb eines Jahres. Der Konzern selbst hatte mit 22 Milliarden Dollar kalkuliert, während sich die Analysten auf 23,3 Milliarden Dollar geeinigt hatten. Die reine Gewinnspanne stieg gegenüber dem zweiten Quartal 2010 sogar um 95 Prozent – auf insgesamt 5, 95 Milliarden Dollar.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Gute Zahlen bei Mac-Verkäufen</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Apple wächst nicht nur auf den Märkten der Mobiltelefone und Tablet-Computer. Auch auf dem PC-Sektor kann der Konzern aus Cupertino seit 20 Jahren beständigen Wachstum vermelden. So auch in diesem zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2011: 3,67 Millionen Rechner konnte Apple insgesamt verkaufen – und hat sich somit auch auf diesem Gebiet gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert.  Allerdings bezieht sich diese Steigerung „nur“ auf die Verkäufe von MacBooks (vorwiegend MacBokk Pro und MacBook Air). Der Absatz von den festen Modellen wie iMac, MacPro und Mac mini ging hingegen zurück.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;">iPhone und iPad boomen, iPod leicht rückläufig</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das iPhone ist wieder einmal das stärkste Zugpferd von Apple: Eine Absatzsteigerung von satten 113,14 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2010 auf dem Smartphone-Sektor wurden von Apple verkündet. Das bedeutet: 18,65 Millionen iPhones gingen über die Ladentische – deutlich mehr als von den Analysten angenommen (diese waren von maximal 17, 2 Millionen  verkauften Geräten ausgegangen).</p>
<div id="attachment_1369" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1369" href="http://www.apfelfon.de/1367/apple-quartalsabschluss-offenbart-neue-rekorde/wwdc-2010/"><img class="size-medium wp-image-1369" title="WWDC 2010" src="http://www.apfelfon.de/wp-content/uploads/2011/04/WWDC-2010-300x199.jpg" alt="iPhone 4-Präsentation" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">WWDC 2010 - Präsentation des iPhone 4</p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Hinsichtlich des iPad waren die Analysten ausnahmsweise einmal zu optimistisch: Während diese nämlich von Verkaufszahlen zwischen 6 und 6,29 Millionen Exemplaren ausgingen, verkaufte es sich in Wahrheit „nur“ 4,65 Millionen Mal. Vergleichswerte zum Vorjahr liegen hier allerdings noch nicht vor, da das iPad der ersten Generation am 03. April 2010 erstmalig ausgeliefert wurde.  Eine beständige Zunahme des Absatzes kann aber auch hier gefahrlos als sicher angenommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der iPod hingegen verkauft sich nicht mehr so gut wie ehedem. Gründe dafür suchen Experten (wahrscheinlich zu recht) in der fortwährenden Weiterentwicklung des iPhones. Wer den iPod bereits in Form eines iPhones in der Tasche trägt, dürfte nur geringfügiges Interesse an einem iPod (touch) haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Bild: flickr/ <a title="BENM.AT Profil" href="http://www.flickr.com/people/benm_at/" target="_blank">BENM.AT Live Coverage</a></p>

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		<title>Apple: Erfolge des iPad 2 übertrifft die Erwartungen erneut</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 12:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Apple hat seine Quartalsergebnisse noch nicht präsentiert, und doch sind die Analysten schon wieder ganz aus dem Häuschen: Den Erwartungen zufolge wird Apple wieder einmal bessere Zahlen präsentieren, als noch zu Beginn des Quartals angenommen wurde. Am 20.April 2011 wird Apple offiziell die Verkaufs-und Umsatzbilanz für das erste Quartal dieses Jahres präsentieren. Schon jetzt sehen [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Apple hat seine Quartalsergebnisse noch nicht präsentiert, und doch sind die Analysten schon wieder ganz aus dem Häuschen: Den Erwartungen zufolge wird Apple wieder einmal bessere Zahlen präsentieren, als noch zu Beginn des Quartals angenommen wurde.<span id="more-1340"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Am <strong>20.April 2011</strong> wird Apple offiziell die Verkaufs-und Umsatzbilanz für das erste Quartal dieses Jahres präsentieren. Schon jetzt sehen Analysten wieder einmal deutlich gesteigerte Umsätze und eine deutlich bessere Quartalsbilanz als erwartet voraus. <strong>Mike Abramsky, Analyst von RBC Capital Markets</strong>, erwartet einen Gewinn von 5,57 US-Dollar pro Apple-Aktie. Begründet sei dieser Gewinn durch die guten Verkäufe von Mac Book Pro und Mac Book Air, sowie vor allem der Tablet-Computer iPad. Eine Umfrage hat ergeben, dass die Nachfrage nach dem iPad 2 gegenüber dem Vorgängermodell um satte 40 Prozent gestiegen sei.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_1341" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a rel="attachment wp-att-1341" href="http://www.apfelfon.de/1340/apple-erfolge-des-ipad-2-uebertrifft-die-erwartungen-erneut/apple-logo/"><img class="size-medium wp-image-1341" title="Apple Logo" src="http://www.apfelfon.de/wp-content/uploads/2011/04/Apple-Logo-300x225.jpg" alt="Apple" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Für das erste Quartal 2011 erwartet Apple weiteren Zuwachs</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Große Freude bereitet dieser beständige Aufwärtstrend natürlich auch allen anderen Firmen, die von dem Apple-Boom profitieren, allen voran der i-Pad - Zulieferer <strong>Foxconn</strong>. Die Zusammenarbeit mit Apple scheint gut zu laufen und auch langfristig geplant zu sein; denn immerhin plant Foxconn Berichten zufolge Investitionen in Brasilien, die, über mehrere Jahre gestreut, immerhin einen Gegenwert von 12 Milliarden Dollar haben sollen. Darüber hinaus soll die Präsenz des Unternehmens in China weiter ausgebaut werden: Anscheinend ist eine Erweiterung der Produktionsstätten außerhalb der Stadt Shenzen geplant. Dort sollen überdies innerhalb eines Jahres <strong>400.000 neue Mitarbeiter</strong> eingestellt werden.</p>
<p>Bild: flickr/<a title="aditza121 Profil" href="http://www.flickr.com/people/aditza121/" target="_blank">aditza121</a></p>

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		<title>Mac Book Air: Erfolgreiches erstes Quartal</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 09:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Apple hat wieder einmal Gespür für das bewiesen, was die Kunden wollen: Die neuen MacBook Air – Modelle (11 und 13 Zoll)haben sich im letzten Quartal des Jahres 2010 insgesamt 1,1 Millionen Mal verkauft. Dank dieser für Apple höchst erfreulichen Verkaufszahl gehört das neueste MacBook Air zu den erfolgreichsten Neuvorstellungen, die Apple bisher getätigt hat. [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Apple hat wieder einmal Gespür für das bewiesen, was die Kunden wollen: Die neuen <strong>MacBook Air</strong> – Modelle (11 und 13 Zoll)haben sich im letzten Quartal des Jahres 2010 insgesamt <strong>1,1 Millionen Mal</strong> verkauft. Dank dieser für Apple höchst erfreulichen Verkaufszahl gehört das neueste MacBook Air zu den erfolgreichsten Neuvorstellungen, die Apple bisher getätigt hat.<span id="more-1233"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Apple hatte Verkaufszahlen erwartet, die um die 700.000 Einheiten kreisten. Somit stellt die tatsächliche Verkaufszahl eine deutliche Verbesserung gegenüber den Erwartungen des Konzerns dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt machen die 1.1 Millionen verkauften MacBook Air 40% der gesamten Notebook-Verkäufe von Apple im letzten Quartal 2010 aus. In diesem hatte Apple nach eigenen Angaben<strong> insgesamt 2,9 Millionen Notebooks</strong> verkauft.</p>

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		<title>Mac: Trojaner „Black Hole RAT“ späht Daten aus</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 10:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macs]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch als Mac-Besitzer und –user sollte man sich nicht zu sehr in Sicherheit wähnen: Die Tage, als Trojaner und Viren ausschließlich Windows-Rechner angriffen und infizierten, sind längst vorbei. Sicherlich ist die Gefahr für Benutzer des letztgenannten Systems nach wie vor höher – gleichwohl kommen Apple-Geräte heutzutage eben nicht mehr ungeschoren davon. Momentan ist ein neuer [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Auch als Mac-Besitzer und –user sollte man sich nicht zu sehr in Sicherheit wähnen: Die Tage, als Trojaner und Viren ausschließlich Windows-Rechner angriffen und infizierten, sind längst vorbei. Sicherlich ist die Gefahr für Benutzer des letztgenannten Systems nach wie vor höher – gleichwohl kommen Apple-Geräte heutzutage eben nicht mehr ungeschoren davon.<span id="more-1194"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Momentan ist ein neuer <strong>Mac-Trojaner</strong> namens <strong>Black Hole RAT </strong>im Umlauf. Dieser infiltriert das System, ermöglicht dem Hacker Zugriff auf zahlreiche Funktionen und späht überdies das Passwort des Rechner-Administrators aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei dem Trojaner handelt es sich um die Beta-Version einer Mac-kompatiblen Variante des Windows-Trojaners <strong>darkComet</strong>. Die zunehmende Beliebtheit von Macintosh-Rechnern darf dabei als Aufhänger für Hacker gesehen werden, das Tool fortwährend weiterzuentwickeln. Umso problematischer erscheint dies, da das Programm derzeit noch leicht im Netz zu finden ist. Sicherheitsexperten warnen deshalb vor kontinuierlicher Weiterentwicklung durch Hacker. Besondere Vorsicht gilt, wie eigentlich immer, bei<strong> illegalen Downloads</strong> oder <strong>unbekannten Dateianhängen in E-Mail</strong>s. Diese stellen nach wie vor die beliebteste Art dar, um Trojaner auf Rechnern einzuschleusen.</p>

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		<title>Neue MacBooks: Abschied von Weiß, mehr Leistung für das MacBook Pro?</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 09:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Gerüchteküche]]></category>
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		<category><![CDATA[MacBook in weiß]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook Pro]]></category>
		<category><![CDATA[neues MacBook Pro]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple soll ja dieser Tage die neuen MacBooks präsentieren – so hört man allenthalben. Da sind natürlich Spekulationen, Gerüchte und so genannte „Insiderinformationen“ hinsichtlich der Neuerungen, die Apples neue Laptops mitbringen, nicht fern. Wir fassen das Aufgeschnappte hier zusammen – wie so oft mit dem Hinweis, dass dies keine verbindliche Informationen sind: Einiges erscheint nur [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Apple soll ja dieser Tage <strong>die neuen MacBooks </strong>präsentieren – so hört man allenthalben. Da sind natürlich Spekulationen, Gerüchte und so genannte „Insiderinformationen“ hinsichtlich der Neuerungen, die Apples neue Laptops mitbringen, nicht fern. Wir fassen das Aufgeschnappte hier zusammen – wie so oft mit dem Hinweis, dass dies keine verbindliche Informationen sind: Einiges erscheint nur logisch und insofern wahrscheinlich, über anderes kann nur gemutmaßt werden.<span id="more-1168"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das am häufigsten diskutierte Gerücht: Apple will mit dem Erscheinen der neuen Modelle angeblich auch <strong>das weiße MacBook nicht mehr herstellen</strong>. Wer künftig an einem weißen Apple-laptop interessiert ist, hätte demnach keine andere Wahl, als sich ein MacBook Pro zuzulegen. Andere Quellen behaupten wieder das Gegenteil. Sollte es sich bewahrheiten, kann man dem kalifornischen Konzern eine zunehmende Aversion gegen das Pigment Weiß unterstellen (siehe auch das nicht in Weiß erschienene iPhone 4). Was aber die technischen Details der neuen MacBook Pro's angeht, so gibt es folgendes zu vermelden:</p>
<p style="text-align: justify;">Das Display des 13-Zoll-Modells ist angeblich identisch mit dem des 13-Zoll-MacBook Air (Auflösung 1400x900). Ein <strong>zusätzlicher USB-Anschluss</strong> soll ebenso Bestandteil des neuen MacBook sein wie 16 GB SSD-Speicher. Als Built-to-Order Option können sich Käufer zwischen einer<strong> 320- bzw. 500 GB-Festplatte</strong> oder 256 GB SSD-Speicher entscheiden. <strong>Die Akkulaufzeit soll auf stolze 12 Stunden anwachsen</strong>; erstmalig soll auch die Option eines matten Displays für das kleineste verfügbare MacBook Pro geben.  Das Basismodell soll <strong>1199 Euro</strong> kosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Was die <strong>15- und 17-Zoll-Modell</strong>e angeht, so steht den Kunden angeblich die Erweiterung des optischen Superdrive durch eine zusätzliche SSD-Speichereinheit offen. Die Akkulaufzeit soll sich auf insgesamt 10 Stunden verbessern. Beim 15-Zoll MacBook Pro ist zusätzlich mit einer verbesserten Auflösung (1680x1050 Pixel)  zu rechnen. Preislich sei, die reine Grundausstattung vorausgesetzt, mit <strong>1799€ </strong>(15 Zoll) beziehungsweise <strong>2449-2499€ </strong>(17 Zoll) zu rechnen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>MacBook Air: Apple spickt Geräte mit Feuchtigkeitssensoren</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 11:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macs]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Feuchtigkeitssensoren]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfeuchtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook Air]]></category>

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		<description><![CDATA[Gäbe es einen Weg, den Garantiezwang für hochsensible elektronische Geräte und Software zu umgehen, hätte Apple ihn sicher bereits gefunden – und vorsorglich patentiert. So aber setzt der kalifornische Konzern alles daran, ein Kundenverschulden bei Defekten frühzeitig zu erkennen und die (kostenlose) Reparatur zu verweigern. Bestes Beispiel: Das neue MacBook Air, erst kürzlich auf dem [...]]]></description>
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<p>Gäbe es einen Weg, den Garantiezwang für hochsensible elektronische Geräte und Software zu umgehen, hätte Apple ihn sicher bereits gefunden – und vorsorglich patentiert. So aber setzt der kalifornische Konzern alles daran, ein <strong>Kundenverschulden</strong> bei Defekten frühzeitig zu erkennen und die (kostenlose) Reparatur zu verweigern. Bestes Beispiel: Das neue <strong>MacBook Air</strong>, erst kürzlich auf dem Apple-Event „Back to the Mac“ von Steve Jobs angekündigt.</p>
<p>Apple baut schon seit Längerem <strong>Feuchtigkeitssensoren</strong> in seine Geräte ein, um im Zweifelsfall nachweisen zu können, dass Flüssigkeit in das Notebook, das iPhone oder was auch immer eingedrungen ist, um so auf ein Verschulden des Besitzers hinweisen und die Reparatur verweigern zu können. Bei diesen Sensoren handelt es sich um kleine weiße Scheiben, die sich bei dem Kontakt mit Flüssigkeiten dauerhaft rot verfärben. Beim <strong>iPhone</strong> beispielsweise befindet sich ein solcher Sensor in der Kopfhörer-Buchse (bei Regen sollte das iPhone daher schnell in der Tasche verschwinden oder besagte Buchse abgedeckt werden).</p>
<p>Das neue MacBook Air stellt in puncto Sensordichte allerdings einen neuen Rekord auf: Gleich neun (!) Sensoren wurden bei „anatomischen Studien“, die man am MacBook Air vornahm, entdeckt. In der Regel sitzen die Sensoren in MacBooks unter der Tastatur und unter den seitlichen Öffnungen.  Im Falle des MacBook Air wird sogar vermutet, dass sich <strong>unter </strong>den einzelnen Bauteilen noch weitere Sensoren befinden.</p>
<p>Grund für diese Sensorenflut dürften zunehmende <strong>Kundenbeschwerden</strong> sein. Die Proteste derer, denen eine Reparatur des MacBooks trotz laufender Garantie verweigert wurde, haben sich in letzter Zeit gehäuft. Vielfach behaupteten die User, dass ihr Gerät niemals mit irgendwelchen Flüssigkeiten in Berührung gekommen sei – dennoch sei die Reparatur ihrer Geräte verweigert worden, weil sich einige Sensoren verfärbt hätten. Besonders MacBook-User, die in Breitengraden mit hoher Luftfeuchtigkeit zuhause sind, berichteten von diesem Problem.</p>
<p>Es ist also wahrscheinlich, dass <strong>Luftfeuchtigkeit</strong> in ausreichendem Maße ebenfalls zur Verfärbung der Sensoren führen kann. Dieser Umstand würde auch die gehäufte Anzahl an Sensoren im neuen MacBook Air erklären – offenbar wird Apple Reparaturen künftig nur noch verweigern, wenn sich eine überdurchschnittlich hohe Anzahl der Sensoren verfärbt hat.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Apple: Patent für kratzfeste iPhone- und MacBook-Oberflächen</title>
		<link>http://www.apfelfon.de/850/apple-patent-fur-kratzfeste-iphone-und-macbook-oberflaechen/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 14:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Iphone]]></category>
		<category><![CDATA[Macs]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Nitrierung]]></category>
		<category><![CDATA[Patent]]></category>
		<category><![CDATA[Stahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Patentmaschinierie kommt bei Apple ebenso wenig jemals zum Stillstand wie die Gerüchteküche, der Prozesskrieg oder das imaginierte Geräusch klingelnder Registrierkassen. Mit dem neuesten Patent will Apple durch den Einsatz von gehärtetem Stahl für mehr (unbeschädigte) Langlebigkeit seiner Produkte sorgen. Apple plant, mittels Nitrierung von Werkstoffen eine größere Haltbarkeit der fraglichen Gerätoberflächen zu erzielen. Dabei [...]]]></description>
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<p>Die Patentmaschinierie kommt bei Apple ebenso wenig jemals zum Stillstand wie die Gerüchteküche, der Prozesskrieg oder das imaginierte Geräusch klingelnder Registrierkassen. Mit dem neuesten Patent will Apple durch den Einsatz von gehärtetem Stahl für mehr (unbeschädigte) Langlebigkeit seiner Produkte sorgen.</p>
<p>Apple plant, mittels <strong>Nitrierung von Werkstoffen</strong> eine größere Haltbarkeit der fraglichen Gerätoberflächen zu erzielen. Dabei soll allerdings nicht das Verfahren als solches patentiert werden, sondern lediglich die Verwendung desselben für so genannte „<strong>Konsumenten-Elektronik</strong>“.</p>
<p>Die Nitrierung von Metallen beschreibt eine Methode, Oberflächen besagter Metalle härter und kratzfester zu machen, indem Stickstoff in die Randschicht eines (metallenen) Objektes eingebracht wird. Außerhalb der Elektronik-Branche wird das Verfahren genutzt, um zum Beispiel Kettenräder für Kraftfahrzeuge zu härten.</p>
<p>Besonders vorteilhaft für Apple (abgesehen von dem Vorteil der größeren Robustheit): Der gehärtete Stahl ist nicht magnetisch. Das bedeutet, dass Funksignale davon nicht negativ beeinflusst werden. So könnten in Zukunft <strong>Mobilfunkverbindungen</strong> und WiFi- beziehungsweise BlueTooth-Connections besser und störungsfreier abgewickelt werden.</p>

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		<item>
		<title>Apple Event 20.10.2010 Bericht: Back to the Mac</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 18:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwickler]]></category>
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		<category><![CDATA[Back to the Mac]]></category>
		<category><![CDATA[iLife 11]]></category>
		<category><![CDATA[iMovie 11]]></category>
		<category><![CDATA[Keynote]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook Air]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>

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		<description><![CDATA[Um 19:01 Uhr westeuropäischer Zeit betrat Steve Jobs die Bühne in Cupertino. Zunächst wurde über Apples Marktanteile und die Gewinne des Konzerns durch die Verkäufe vom Macs gesprochen, bevor der interessante Teil begann: Die Vorstellungen der neuesten Produkte und Innovationen aus dem Hause Apple. Hier eine Zusammenfassung der Ankündigungen: 1.) iLife 11 Als erstes berichteten [...]]]></description>
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<p>Um 19:01 Uhr westeuropäischer Zeit betrat Steve Jobs die Bühne in Cupertino. Zunächst wurde über Apples Marktanteile und die Gewinne des Konzerns durch die Verkäufe vom Macs gesprochen, bevor der interessante Teil begann: Die Vorstellungen der neuesten Produkte und Innovationen aus dem Hause Apple. Hier eine Zusammenfassung der Ankündigungen:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>1.) iLife 11</strong></span></p>
<p>Als erstes berichteten Steve Jobs und Phil Schiller über <strong>iPhoto 11</strong>, die mittlerweile die Optik einer iPhone App angenommen hat und weniger wie eine Desktopanwendung aussieht. Neue Features werden Live-Fullscreen-Modus sowie Facebook-Optimierungen, verbessertes E-Mail-Sharing und eine neue Slideshow sein.</p>
<p><strong>iMovie 11<br />
</strong></p>
<p>Steve Jobs kündigt <strong>iMovie</strong> an. Die neuen Features werden verbesserte Audio-Bearbeitung, ein Pesonen-Identifikationssystem, neue Themes und One-Step-Effects enthalten. Bei den letztgenannten handelt es sich um ein Feature, mit dem einzelne Videosegmente ausgewählt, dupliziert und in ihrer Geschwindigkeit angepasst werden können. So lassen sich Slow-Motion-Effekte problemos einblenden oder auch Übersteuerungen problemlos entfernen.</p>
<p>Die neue <strong>Movietrailer-Funktion</strong> erlaubt Usern, sehr professionelle Movietrailer für eigene Filme selbst zusammenzustellen. Dazu wurden unter anderem Musikeinspielungen vom London Symphony Orchestra von Apple eingekauft. "Filmreife" Credits, Logos und Themes, Benennung einzelner "Schauspieler und Spezialeffekte machen die Erstellung von Trailern leicht und erzielen professionelle Resultate. Die Themes entahlten unter Anderem Indiana-Jones angehauchte Adventuregrafiken und Musik.</p>
<p>3.) <strong>Garage Band</strong></p>
<p>Die neue Version von Garage Band hat sich nicht großartig verändert, was das Interface angeht. Jedoch gibt es beispielsweise Neuerungen bei den Aufnahmetechniken. Das so genannte <strong>Groove Matching</strong> - Feature erlaubt es Usern, Aufnahmen nachträglich zu verbessern, indem einzelne Instrumente aufeinander abgestimmt werden und einem einheitlichen Rythmus angepasst werden können.</p>
<p>Mit dem neuen <strong>Flex Time</strong> - Feature können Audiospuren angepasst werden, um Fade-Outs von Songs einheitlicher und stimmiger zu gestalten.</p>
<p>Die spannenste Neuerung von Garage Band 11 dürften wohl die <strong>implementierten Unterrichtsstunden für Klavier und Gitarre</strong> sein. Die Aufnahmen der einzelnen Stücke, die auf Klavier nachgespielt werden können, sind in Wien von professionellen Musikern aufgenommen worden. Wenn ein User ein Stück spielt und nebenbei das <strong>"How do I play? "</strong>-<strong> Feature</strong> laufen lässt, werden Fehler automatisch analysiert und eine Fehlerhistory erstellt, anhand der man auch nachträglich noch lernen und seine Fortschritte messen kann.</p>
<p><strong>iLife 11 gibt es mit jedem <a title="Mac" href="http://www.macnotes.de/thema/mac/" target="_blank">Mac</a> kostenlos. Der reguläreVerkaufspreis liegt bei $49. Verfügbar ist iLife 11 ab sofort.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>2.) Face Time</strong></span></p>
<p>Face Time wird es <strong>ab sofort</strong> auch für den Mac geben, und zwar in Form einer eigenständigen Software. Mit diesem Feature können Mac-User problemlos mit iPhone 4 Usern und Besitzern eines iPhone touch facetimen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>3.)  Mac OSX  Lion - Back to the Mac</strong></span></p>
<p>Mac OS X soll einige iPad-Features auf dem Mac verfügbar machen (daher das Motto: Back to the Mac). Allen voran: Die <strong>Mulitouch-Funktionen</strong>.</p>
<p><strong>App Store</strong>: Es wird einen App-Store für den Mac geben. One-Click-Downloads, automatische Installation und 70% Gewinnbeteiligung für die App-Entwickler. Der Appstore wird unter anderem Kategorien und Hitlisten enthalten. Es lassen sich auch problemlos einzelne Anwendungen der Softwaresuiten kaufen, z.B. Pages für $19,99.</p>
<p><strong>Launch Pad</strong>: Das Launch Pad dient mit Hilfe der Anwendung "<strong>Mission Control</strong>" der Organisation heruntergeladener Anwendungen und Dateien. Die Optik erinnert an eine Mischung aus Homescreens, Quicklauncher und Quicklook. Ein Ordnersystem wird es ebenfalls geben.</p>
<p><strong>Release von Mac OSX Lion soll im Sommer 2011 erfolgen. Der App Store für Mac soll innerhalb der nächsten 90 Tage öffnen. </strong>Entwickler können auf der Apple-Webseite bereits ab heute alle notwenigen Informationen einholen.</p>
<p>Die letzte Neuigkeit, die Steve Jobs an diesem Abend ankündigt, nachdem er einen Vergleich zwischen iPad und einem MacBook angestellt und iPad-Vorteile hervorgehoben hat:</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Das neue MacBook Air (13.3 Zoll und 11,6 Zoll)</span><br />
</strong></p>
<p>Das gröere Modell ist an seinem dicksten Punkt 0,68 Zoll breit, am dünnsten Punkt 0,11 Zoll, Gesamtgewicht 86 Gramm. 1440 x 900 Pixel, FaceTime Kamera, Core 2 Duo-Prozessor, GeForce 320M. Auf Harddrives wurde komplett verzichtet, ebenso auf ein optisches Laufwerk. Das neue MacBook Air läuft ausschließlich mit <strong>Flash Memory</strong>.  Die Standby-Zeit beträgt 30 Tage.  Der Akku erlaubt<strong> 7 Stunden Laufzeit bei WiFi-Webnutzung</strong>. Dieser ist zugleich die größe Komponente des MacBook Air - Innenlebens.</p>
<p>Das neue MacBook Air wird laut Steve Jobs noch einen "kleinen Bruder" bekommen: Neben 13,3  Zoll wird es auch ein 11,6 Zoll-Modell geben. Die Features sind alles in allem die selben (abgesehen von 5 Stunden Laufzeit gegenüber den 7 Stunden des größeren Modells). Die Preise bewegen sich zwischen $999 und $1599. <strong>Verfügbar sind die neuen MacBook Air-Modelle ebenfalls ab sofort</strong>.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>

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		<title>&#8220;Back to the Mac&#8221; &#8211; Zurück zum Mac</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 05:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macs]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den 20. Oktober  ist eine Presseveranstaltung mit dem Titel "Back to the Mac" angesetzt. Auf dieser möchte Apple die neueste Version von Mac OS X vorstellen und eventuell Fakten zur neuen Mac-Reihe bekannt geben. Mac OS 10.7 - Lion Als fast schon sicher gilt der neue Codename des Betriebssystems. Die Einladung zum Presseevent wurde [...]]]></description>
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<p>Für den 20. Oktober  ist eine Presseveranstaltung mit dem Titel "Back to the Mac" angesetzt. Auf dieser möchte Apple die neueste Version von Mac OS X vorstellen und eventuell Fakten zur neuen Mac-Reihe bekannt geben.</p>
<p><strong>Mac OS 10.7 - Lion</strong></p>
<p>Als fast schon sicher gilt der neue Codename des Betriebssystems. Die Einladung zum Presseevent wurde mit einem gekippten Apple-Logo verziert. Hinter diesem kann man einen Löwen erkennen, was ein klares Indiz für die neue Mac OS 10.7-Version zu verstehen ist.</p>
<div id="attachment_790" class="wp-caption aligncenter" style="width: 307px"><a rel="attachment wp-att-790" href="http://www.apfelfon.de/789/back-to-the-mac-zuruck-zum-mac/apple_presseveranstaltung_back-to-the-mac/"><img class="size-medium wp-image-790" title="apple_presseveranstaltung_back-to-the-mac" src="http://www.apfelfon.de/wp-content/uploads/2010/10/apple_presseveranstaltung_back-to-the-mac-297x300.jpg" alt="Zurück zum Mac - Motto der Apple-Presseveranstaltung" width="297" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Zurück zum Mac - Motto der Apple-Presseveranstaltung</p></div>
<p><strong>Weitere Themen</strong></p>
<p>Angeblich soll die neue Mobilgeneration vorgestellt werden. Sicherlich kann man auch ein neues MacBook Air bewundern, vielleicht sogar in der <a title="Gerücht über ein 11,6&quot; MacBook Air" href="http://www.apfelfon.de/751/kleines-macbook-air-in-kuerze/">11,6" Variante</a>. Als sicher gelten neue Versionen von iLife und iWorks.</p>
<p><strong>Wann &amp; Wo</strong></p>
<p>Der Beginn ist für 10:00 Uhr Ortszeit angesetzt. Da das Apple-Event allerdings in Cupertino stattfindet, können wir dies erst 19:00 Uhr verfolgen.</p>

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		<title>kleines MacBook (Air) in Kürze?</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 09:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macs]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Meldung der DigiTimes zu den Produktionszahlen von Auftragsfertigern wird ein 11,6 Zoll großes MacBook erwähnt. Der Fertiger Quanta erwartet ein Produktionsvolumen von etwa 450.000 Einheiten. Sollten diese Gerüchte stimmen, könnte Apple bald ein kleineres MacBook Air vorstellen. Denkbar ist ein 11,6 Zoll großes Pendant mit einem Ultra-Low-Voltage-Prozessor aus der neuen Intel Core-i-Serie. Spekulationen [...]]]></description>
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<p>In einer Meldung der DigiTimes zu den Produktionszahlen von Auftragsfertigern wird ein 11,6 Zoll großes MacBook erwähnt. Der Fertiger Quanta erwartet ein Produktionsvolumen von etwa 450.000 Einheiten.</p>
<p>Sollten diese Gerüchte stimmen, könnte Apple bald ein kleineres MacBook Air vorstellen. Denkbar ist ein 11,6 Zoll großes Pendant mit einem Ultra-Low-Voltage-Prozessor aus der neuen Intel Core-i-Serie. Spekulationen sprechen von einen etwaigen Einführungspreis von etwa 800 Euro.</p>

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