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	<title>ApfelFon.de &#187; Presseschau</title>
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	<description>Ein iPhone Weblog, iPhone, iTunes, Apple und mehr!</description>
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		<title>Apple Store: Einbruch mit tödlichem Ausgang</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[„Verbrechen lohnt sich nicht!“ Den Wahrheitsgehalt dieses Sinnspruches erfuhren gestern, am 04.01.2011 zwei junge Männer und eine Frau, die versucht hatten, in den Apple Store des Otay Town Center im kalifornischen Chula Vista einzubrechen. Die Einbrecher hatten nach Angaben der örtlichen Polizei versucht, sich mittels Einschlagen der Frontverglasung des Geschäfts Zugang zu verschaffen. Ziel der [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">„Verbrechen lohnt sich nicht!“ Den Wahrheitsgehalt dieses Sinnspruches erfuhren gestern, am 04.01.2011 zwei junge Männer und eine Frau, die versucht hatten, in den Apple Store des Otay Town Center im kalifornischen Chula Vista einzubrechen.<span id="more-1312"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Einbrecher hatten nach Angaben der örtlichen Polizei versucht, sich mittels Einschlagen der Frontverglasung des Geschäfts Zugang zu verschaffen. Ziel der Gang war offenbar, sich so schnell wie möglich alle in Reichweite liegende Hardware zu greifen und zu flüchten. Allerdings hatte das Trio die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Ein bewaffneter Wachmann überraschte die Einbrecher. Nach den Angaben des Sicherheitsbeamten zog einer der Räuber daraufhin eine Schusswaffe und eröffnete das Feuer. Im darauf folgenden Schusswechsel zwischen den Einbrechern und dem Wachmann wurde einer der drei Diebe durch eine Kugel tödlich am Kopf verletzt. Die beiden Mittäter flüchteten daraufhin, konnten jedoch kurze Zeit später durch die Polizei verhaftet werden, als der verbleibende männliche Täter, der 25jährige Johnny Chenda, in einem Geschäft um Wasser und medizinische Hilfe ersuchte. Offenbar war er im Zuge seiner Flucht ebenfalls verletzt worden. Der Ladenbesitzer verständigte daraufhin die Polizei, die den jungen Mann festnahm. Seine weibliche Komplizin, erst 21 Jahre alt, wurde bei dieser Gelegenheit ebenfalls verhaftet.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Apple Store in Chula Vista war bereits zweimal zuvor Ziel von Einbrüchen geworden – und steht damit nicht alleine da. Zahlreiche Einbrüche in den vergangenen Jahren haben Apple dazu veranlasst, alle Geschäfte  nachts durch bewaffnete Sicherheitsmänner bewachen zu lassen – ein Umstand, der den Tätern offenbar nicht bekannt war.</p>

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		<title>iPad:   Zeitung „The Daily“ wird am 02. Februar 2011 offiziell vorgestellt</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 11:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben auf apfelfon ja bereits mehrfach über die von Rupert Murdoch und Steve Jobs angekündigte iPad-Zeitung „The Daily“ berichtet. Nach reichlich Spekulationen, wann diese denn nun offiziell erscheinen würde, sowie einigen Verzögerungen seitens Apple und News Cooperation ist es nun endlich soweit: Am 02.02.2011 wird „The Daily“ offiziell von News Corp. CEO Rupert Murdoch [...]]]></description>
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<p>Wir haben auf apfelfon ja bereits mehrfach über die von Rupert Murdoch und Steve Jobs angekündigte<a href="http://www.apfelfon.de/900/ipad-jobs-bringt-eigene-zeitung-fur-99-cent-pro-woche-heraus/" target="_self"> iPad-Zeitung „The Daily“ </a>berichtet. Nach reichlich Spekulationen, wann diese denn nun offiziell erscheinen würde, sowie einigen Verzögerungen seitens Apple und News Cooperation ist es nun endlich soweit: Am <strong>02.02.2011</strong> wird „The Daily“ offiziell von News Corp. CEO <strong>Rupert Murdoch</strong> und Eddy Cue, Apples Vizepräsident für Internetdienste in New York präsentiert.<span id="more-1105"></span></p>
<p>Im Rahmen dieses Events dürften dann endlich die <strong>offenen Fragen</strong> beantwortet werden, die bezüglich des Angebotes „The Daily“ bis auf den heutigen Tag bestehen: Was wird die iPad-Zeitung kosten? Wie wird das <strong>Bezahlsystem</strong> abgewickelt? Funktioniert der Aktualisierungsprozess der Zeitung auch im ungeöffneten Zustand? Vielleicht wird Apple dann auch Stellung zu der Kritik einiger Verlage nehmen, die über die Zwangsverordnungen bezüglich der Zeitungsangebote für das iPad laut geworden ist. Letzteres ist aber unwahrscheinlich.</p>
<p>Die Anwesenheit von Eddy Cue ist natürlich vor allem auf den krankheitsbedingten <strong>Rückzug von Steve Jobs</strong> aus der Öffentlichkeitsarbeit zurückzuführen. Gleichzeitig wird jedoch damit gerechnet, dass Cue auch Neuerungen rund um den iTunes-Store ankündigt, da dieser zu den Aufgabenbereichen Cues gehört.</p>

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		<title>Urheberrecht: Japanische Verlage ärgern sich über Apple</title>
		<link>http://www.apfelfon.de/925/urheberrecht-japanische-verlage-aergern-sich-ueber-apple/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 14:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Thema Urheberrecht beziehungsweise Urheberrechtsverletzung entwickelt sich bei Apple derzeit wieder einmal zu einem Dauerbrenner. In einer gemeinsamen Pressemitteilung haben die Japan Book Publishers Association, die Japan Magazine Publishers Association und die Electronic Book Publishers Association of Japan gemeinsam Stellung gegen Apple bezogen und öffentlich Kritik an dem Unternehmen geäußert. Grund dafür waren mehrere E-Books [...]]]></description>
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<p>Das Thema Urheberrecht beziehungsweise <strong>Urheberrechtsverletzung</strong> entwickelt sich bei Apple derzeit wieder einmal zu einem Dauerbrenner. In einer gemeinsamen Pressemitteilung haben die Japan Book Publishers Association, die Japan Magazine Publishers Association und die Electronic Book Publishers Association of Japan gemeinsam Stellung gegen Apple bezogen und öffentlich Kritik an dem Unternehmen geäußert. Grund dafür waren mehrere <strong>E-Books</strong> japanischer Autoren, die illegal im App Store erhältlich waren.<span id="more-925"></span></p>
<p>Konkret handelt es sich dabei um Romane der erfolgreichen japanischen Autoren <strong>Haruki Murakami </strong>8(u. A. „Schlaf“, „Kafka am Strand“ oder zuletzt „1Q84“) und<strong> Keigo Higashino</strong> („Mord am See“, „Naoko“). Die japanischen Verleger kritisieren nun vor allem die Apple-Praxis, widerrechtlich im App-Store aufgetauchte Titel erst dann zu entfernen, wenn der jeweilige Rechtehalter das Unternehmen auf die Urheberrechtsverletzung aufmerksam mache. Es sei vielmehr Apples Pflicht, Apps vor der Veröffentlichung in ihrem Store auf entsprechenden Content zu überprüfen. Apples eigene Aussage, dass eine derartige Prüfung schlicht und einfach „nicht möglich“ sei, könne keinesfalls akzeptiert werden. Die Verlage seien grundsätzlich an einem Dialog mit Apple interessiert, behielten sich aber rechtliche Schritte vor, falls Apple diese Mitteilung ignoriere oder nicht angemessen reagiere.</p>
<p>Ein Sprecher von <strong>Apple Japan</strong> erklärte gegenüber der Presse, dass Apple als Inhaber geistigen Eigentums verstehe, wie schützenswert selbiges sei und erklärte weiterhin, dass Apple stets prompt und angemessen reagiere, sobald entsprechende Beschwerden laut würden. Ob sich die Damen und Herren aus Japan mit dieser Erklärung zufrieden geben werden?</p>

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		<title>Paul Allen muss Rückschlag im Rechtsstreit mit Apple hinnehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 13:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Microsoft-Mitbegründer Paul Allen, der im August diesen Jahres insgesamt elf Unternehmen (unter anderem Apple, Google, YouTube, Facebook, AOL und Yahoo) wegen der Verletzung von 197 Patenten verklagt hat, hat vom zuständigen Bezirksrichter einen Dämpfer erhalten. Der Jurist tat Allens Klage als „zu unbestimmt“ ab und setzte dem prominenten Unternehmer ein Ultimatum bis zum 28.12. 2010, [...]]]></description>
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<p>Microsoft-Mitbegründer <strong>Paul Allen</strong>, der im August diesen Jahres insgesamt elf Unternehmen (unter anderem Apple, Google, YouTube, Facebook, AOL und Yahoo) wegen der Verletzung von 197 Patenten verklagt hat, hat vom zuständigen Bezirksrichter einen Dämpfer erhalten. Der Jurist tat Allens Klage als „zu unbestimmt“ ab und setzte dem prominenten Unternehmer ein Ultimatum bis zum<strong> 28.12. 2010</strong>, um seine Klage zu spezifizieren.</p>
<p>Wie Apple verlauten ließ, ist es neben <strong>Google, Yahoo und AOL</strong> eines der Unternehmen, die laut der Anklage alle Patente gleichzeitig verletzen. Indes bleiben die Aussagen seitens Allen, was genau diese Patente denn eigentlich beinhaltet, äußerst vage – was nun auch das Gericht einsah und deshalb das oben erwähnte Ultimatum stellte.</p>
<p>Besagte Patente wurden zwischen den Jahren 2000 – 2004 ausgestellt; zunächst hielt Allens Forschungslabor „<strong>Internal Research</strong>“. Nachdem dieses aber bereits im Jahr 2000 seine Pforten schloss, gingen die Patente an Interval Licensing über. Diese Firma befindet sich ebenfalls in Allens Händen. Mittlerweile hält Allen die Patente als Privatperson.</p>
<p>Inhalt der Lizenzen sind <strong>E-Commerce- und Such-Algorithmen-Technologien</strong>. Die Entwicklung der Technologien soll größtenteils durch Internal Research erfolgt sein. Allen hatte rund 100 Millionen US-Dollar in dieses Unternehmen investiert.</p>
<p>Im Zuge dieses gescheiterten ersten Anlaufs wurde insbesondere von Apple gefordert, dass Gerichte Klagen zukünftig besser auf Glaubhaftigkeit und Festigkeit überprüfen sollen, bevor sie überhaupt erst zugelassen werden und an die Öffentlichkeit gelangen. Verständlich – eine Klage wegen <strong>Urheberrechtsverletzung</strong> ist zwar gerade für Apple nichts Neues (und der Konzern selbst ist auch nicht zimperlich, wenn es darum geht, andere wegen Patentverletzung zu verklagen), aber auf diese Art von PR kann wohl jeder gut verzichten.</p>

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		<title>Apple Event 20.10.2010 Bericht: Back to the Mac</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 18:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um 19:01 Uhr westeuropäischer Zeit betrat Steve Jobs die Bühne in Cupertino. Zunächst wurde über Apples Marktanteile und die Gewinne des Konzerns durch die Verkäufe vom Macs gesprochen, bevor der interessante Teil begann: Die Vorstellungen der neuesten Produkte und Innovationen aus dem Hause Apple. Hier eine Zusammenfassung der Ankündigungen: 1.) iLife 11 Als erstes berichteten [...]]]></description>
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<p>Um 19:01 Uhr westeuropäischer Zeit betrat Steve Jobs die Bühne in Cupertino. Zunächst wurde über Apples Marktanteile und die Gewinne des Konzerns durch die Verkäufe vom Macs gesprochen, bevor der interessante Teil begann: Die Vorstellungen der neuesten Produkte und Innovationen aus dem Hause Apple. Hier eine Zusammenfassung der Ankündigungen:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>1.) iLife 11</strong></span></p>
<p>Als erstes berichteten Steve Jobs und Phil Schiller über <strong>iPhoto 11</strong>, die mittlerweile die Optik einer iPhone App angenommen hat und weniger wie eine Desktopanwendung aussieht. Neue Features werden Live-Fullscreen-Modus sowie Facebook-Optimierungen, verbessertes E-Mail-Sharing und eine neue Slideshow sein.</p>
<p><strong>iMovie 11<br />
</strong></p>
<p>Steve Jobs kündigt <strong>iMovie</strong> an. Die neuen Features werden verbesserte Audio-Bearbeitung, ein Pesonen-Identifikationssystem, neue Themes und One-Step-Effects enthalten. Bei den letztgenannten handelt es sich um ein Feature, mit dem einzelne Videosegmente ausgewählt, dupliziert und in ihrer Geschwindigkeit angepasst werden können. So lassen sich Slow-Motion-Effekte problemos einblenden oder auch Übersteuerungen problemlos entfernen.</p>
<p>Die neue <strong>Movietrailer-Funktion</strong> erlaubt Usern, sehr professionelle Movietrailer für eigene Filme selbst zusammenzustellen. Dazu wurden unter anderem Musikeinspielungen vom London Symphony Orchestra von Apple eingekauft. "Filmreife" Credits, Logos und Themes, Benennung einzelner "Schauspieler und Spezialeffekte machen die Erstellung von Trailern leicht und erzielen professionelle Resultate. Die Themes entahlten unter Anderem Indiana-Jones angehauchte Adventuregrafiken und Musik.</p>
<p>3.) <strong>Garage Band</strong></p>
<p>Die neue Version von Garage Band hat sich nicht großartig verändert, was das Interface angeht. Jedoch gibt es beispielsweise Neuerungen bei den Aufnahmetechniken. Das so genannte <strong>Groove Matching</strong> - Feature erlaubt es Usern, Aufnahmen nachträglich zu verbessern, indem einzelne Instrumente aufeinander abgestimmt werden und einem einheitlichen Rythmus angepasst werden können.</p>
<p>Mit dem neuen <strong>Flex Time</strong> - Feature können Audiospuren angepasst werden, um Fade-Outs von Songs einheitlicher und stimmiger zu gestalten.</p>
<p>Die spannenste Neuerung von Garage Band 11 dürften wohl die <strong>implementierten Unterrichtsstunden für Klavier und Gitarre</strong> sein. Die Aufnahmen der einzelnen Stücke, die auf Klavier nachgespielt werden können, sind in Wien von professionellen Musikern aufgenommen worden. Wenn ein User ein Stück spielt und nebenbei das <strong>"How do I play? "</strong>-<strong> Feature</strong> laufen lässt, werden Fehler automatisch analysiert und eine Fehlerhistory erstellt, anhand der man auch nachträglich noch lernen und seine Fortschritte messen kann.</p>
<p><strong>iLife 11 gibt es mit jedem <a title="Mac" href="http://www.macnotes.de/thema/mac/" target="_blank">Mac</a> kostenlos. Der reguläreVerkaufspreis liegt bei $49. Verfügbar ist iLife 11 ab sofort.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>2.) Face Time</strong></span></p>
<p>Face Time wird es <strong>ab sofort</strong> auch für den Mac geben, und zwar in Form einer eigenständigen Software. Mit diesem Feature können Mac-User problemlos mit iPhone 4 Usern und Besitzern eines iPhone touch facetimen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>3.)  Mac OSX  Lion - Back to the Mac</strong></span></p>
<p>Mac OS X soll einige iPad-Features auf dem Mac verfügbar machen (daher das Motto: Back to the Mac). Allen voran: Die <strong>Mulitouch-Funktionen</strong>.</p>
<p><strong>App Store</strong>: Es wird einen App-Store für den Mac geben. One-Click-Downloads, automatische Installation und 70% Gewinnbeteiligung für die App-Entwickler. Der Appstore wird unter anderem Kategorien und Hitlisten enthalten. Es lassen sich auch problemlos einzelne Anwendungen der Softwaresuiten kaufen, z.B. Pages für $19,99.</p>
<p><strong>Launch Pad</strong>: Das Launch Pad dient mit Hilfe der Anwendung "<strong>Mission Control</strong>" der Organisation heruntergeladener Anwendungen und Dateien. Die Optik erinnert an eine Mischung aus Homescreens, Quicklauncher und Quicklook. Ein Ordnersystem wird es ebenfalls geben.</p>
<p><strong>Release von Mac OSX Lion soll im Sommer 2011 erfolgen. Der App Store für Mac soll innerhalb der nächsten 90 Tage öffnen. </strong>Entwickler können auf der Apple-Webseite bereits ab heute alle notwenigen Informationen einholen.</p>
<p>Die letzte Neuigkeit, die Steve Jobs an diesem Abend ankündigt, nachdem er einen Vergleich zwischen iPad und einem MacBook angestellt und iPad-Vorteile hervorgehoben hat:</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Das neue MacBook Air (13.3 Zoll und 11,6 Zoll)</span><br />
</strong></p>
<p>Das gröere Modell ist an seinem dicksten Punkt 0,68 Zoll breit, am dünnsten Punkt 0,11 Zoll, Gesamtgewicht 86 Gramm. 1440 x 900 Pixel, FaceTime Kamera, Core 2 Duo-Prozessor, GeForce 320M. Auf Harddrives wurde komplett verzichtet, ebenso auf ein optisches Laufwerk. Das neue MacBook Air läuft ausschließlich mit <strong>Flash Memory</strong>.  Die Standby-Zeit beträgt 30 Tage.  Der Akku erlaubt<strong> 7 Stunden Laufzeit bei WiFi-Webnutzung</strong>. Dieser ist zugleich die größe Komponente des MacBook Air - Innenlebens.</p>
<p>Das neue MacBook Air wird laut Steve Jobs noch einen "kleinen Bruder" bekommen: Neben 13,3  Zoll wird es auch ein 11,6 Zoll-Modell geben. Die Features sind alles in allem die selben (abgesehen von 5 Stunden Laufzeit gegenüber den 7 Stunden des größeren Modells). Die Preise bewegen sich zwischen $999 und $1599. <strong>Verfügbar sind die neuen MacBook Air-Modelle ebenfalls ab sofort</strong>.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>

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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Back to the Mac&#8221; &#8211; Zurück zum Mac</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 05:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macs]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den 20. Oktober  ist eine Presseveranstaltung mit dem Titel "Back to the Mac" angesetzt. Auf dieser möchte Apple die neueste Version von Mac OS X vorstellen und eventuell Fakten zur neuen Mac-Reihe bekannt geben. Mac OS 10.7 - Lion Als fast schon sicher gilt der neue Codename des Betriebssystems. Die Einladung zum Presseevent wurde [...]]]></description>
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<p>Für den 20. Oktober  ist eine Presseveranstaltung mit dem Titel "Back to the Mac" angesetzt. Auf dieser möchte Apple die neueste Version von Mac OS X vorstellen und eventuell Fakten zur neuen Mac-Reihe bekannt geben.</p>
<p><strong>Mac OS 10.7 - Lion</strong></p>
<p>Als fast schon sicher gilt der neue Codename des Betriebssystems. Die Einladung zum Presseevent wurde mit einem gekippten Apple-Logo verziert. Hinter diesem kann man einen Löwen erkennen, was ein klares Indiz für die neue Mac OS 10.7-Version zu verstehen ist.</p>
<div id="attachment_790" class="wp-caption aligncenter" style="width: 307px"><a rel="attachment wp-att-790" href="http://www.apfelfon.de/789/back-to-the-mac-zuruck-zum-mac/apple_presseveranstaltung_back-to-the-mac/"><img class="size-medium wp-image-790" title="apple_presseveranstaltung_back-to-the-mac" src="http://www.apfelfon.de/wp-content/uploads/2010/10/apple_presseveranstaltung_back-to-the-mac-297x300.jpg" alt="Zurück zum Mac - Motto der Apple-Presseveranstaltung" width="297" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Zurück zum Mac - Motto der Apple-Presseveranstaltung</p></div>
<p><strong>Weitere Themen</strong></p>
<p>Angeblich soll die neue Mobilgeneration vorgestellt werden. Sicherlich kann man auch ein neues MacBook Air bewundern, vielleicht sogar in der <a title="Gerücht über ein 11,6&quot; MacBook Air" href="http://www.apfelfon.de/751/kleines-macbook-air-in-kuerze/">11,6" Variante</a>. Als sicher gelten neue Versionen von iLife und iWorks.</p>
<p><strong>Wann &amp; Wo</strong></p>
<p>Der Beginn ist für 10:00 Uhr Ortszeit angesetzt. Da das Apple-Event allerdings in Cupertino stattfindet, können wir dies erst 19:00 Uhr verfolgen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>iPad: Digitaler Zeitschriftenkiosk in Planung</title>
		<link>http://www.apfelfon.de/724/ipad-digitaler-zeitschriftenkiosk-in-planung/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 14:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gerüchteküche]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[Time Warner]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Nachrichtendienst Bloomberg hat wieder einmal anonyme Quellen aufgetan, die Großes zu berichten haben. Angeblich plant Apple die Einrichtung eines Onlinestores für Zeitschriften und Magazine nach dem Vorbild des erfolgreichen eBook-Store iBook. Dieser Internet-Kiosk wird speziell für das iPad entwickelt. Damit sollen nicht nur die Absatzzahlen für das iPad gesteigert werden; Apple hofft, auf diesem [...]]]></description>
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<p>Der Nachrichtendienst <strong>Bloomberg</strong> hat wieder einmal anonyme Quellen aufgetan, die Großes zu berichten haben. Angeblich plant Apple die Einrichtung eines Onlinestores für Zeitschriften und Magazine nach dem Vorbild des erfolgreichen eBook-Store <strong>iBook</strong>. Dieser Internet-Kiosk wird speziell für das iPad entwickelt. Damit sollen nicht nur die Absatzzahlen für das iPad gesteigert werden; Apple hofft, auf diesem Wege Kunden zum Erwerb von Abonnements bewegen zu können, anstatt nur einzelne Ausgaben einer Publikation zu verkaufen.</p>
<p>Uneinigkeiten bei den Verhandlungen zwischen Apple und den in Frage kommenden Partnerverlagen <strong>Time Warner Inc</strong>., Conde Nast, Hearst Corp. Und News Corp verzögern jedoch einen Vertragsabschluss. So sei die Frage noch nicht erklärt, wer die Daten der Abonnenten kontrollieren solle. Auch das liebe Geld spielt eine nicht unerhebliche Rolle. Weder die Aufteilung der Einnahmen noch der Preis für Abonnements sei bisher geklärt, hieß es aus Bloombergs Quellen.</p>
<p>Wenn Apple mit den Verlegern handelseinig wird, könne der neue Store innerhalb weniger Monate online gehen. Es wäre allerdings auch denkbar, dass Apple so oder so bis zum Erscheinen der neuen iPad-Generation abwarten werde. Die Einführung des neuen iPads wird für den Beginn 2011 erwartet.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Neue Software</span></p>
<p>Apple arbeitet im Zuge dieser Verhandlungen angeblich auch an neuer Software, die es Verlegern erleichtern soll, ansprechende Digitalversionen von Zeitungen und Zeitschriften zu kreieren.  Diese Software solle beispielsweise die Einbindung von HD-Videos in Artikel und Stories erleichtern. Darüber hinaus wird an Servertechnologien gearbeitet, die gewährleisten sollen, dass Onlinepublikationen sich automatisch updaten, um den Usern unnötige Klicks zu ersparen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Widerstand auf Verlegerseite</span></p>
<p>Weiteren Gerüchten zufolge ist der <strong>Widerstand</strong>, den die erwähnten Verleger Apple entgegenbringen, jedoch recht groß.  Vor allem Apples Kontrollansprüche hinsichtlich der Abonnentendaten schmecken den Verlegern nicht. Die Mittelsmann-Position, in die Apple sich zu drängen suche, gebe es andernorts nicht, hieß es. Außerdem fürchten Verleger, die Bindung zwischen ihnen und den Lesern ihrer Publikationen könne unter dieser Regelung leiden.</p>
<p>Man darf gespannt sein, ob es Apple wieder einmal gelingt, Geschäftspartnern ihre Bedingungen zu diktieren, oder ob sich zumindest die erwähnten großen Verlage unbeeindruckt zeigen und auf die Teilnahme an dem Online-Kiosk verzichten werden. Ein Verzicht seitens Time Warner allein wäre angesichts  Publikationen wie „<strong>People</strong>“  und „<strong>Sports Illustrated</strong>“, die dann nicht mehr für den Magazinstore zur Verfügung stünden, ein großer Verlust für Apple.</p>

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		<title>Google Tablet Computer: Antwort auf das iPad noch in diesem Jahr?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 15:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gerüchteküche]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[HTC]]></category>
		<category><![CDATA[Tabletcomputer]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade erst gestern habe ich über den neuen angeblichen Coup von Apple berichtet, da flattert schon das nächste Gerücht herein. Wie das Magazin Stern berichtet, soll Google seine Antwort auf das iPad fast fertig haben und damit wahrscheinlich ebenfalls zum Weihnachtsgeschäft 2010 an den Markt gehen – „vielleicht sogar schon im Oktober“, wie es auf [...]]]></description>
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<p>Gerade erst gestern habe ich über den neuen angeblichen Coup von Apple berichtet, da flattert schon das nächste Gerücht herein. Wie das Magazin Stern berichtet, soll Google seine Antwort auf das iPad fast fertig haben und damit wahrscheinlich ebenfalls zum Weihnachtsgeschäft 2010 an den Markt gehen – „vielleicht sogar schon im Oktober“, wie es auf Stern.de heißt. Wenn an diesem Gerücht etwas dran ist, darf man wohl davon ausgehen, dass der koreanische Smartphone-Fabrikant HTC die Fertigung dieses Tablet-Computers übernehmen wird. HTC hat bereits die Mehrzahl aller Smartphones hergestellt, die mit dem Google-Betriebssystem Android laufen und wird von dem Konzern als ein kompetenter Partner geschätzt.</p>
<p>Das gPad, wie der „Stern“ den Tablet Computer aus dem Hause Google nennt, würde wohl ebenfalls über das Android-Betriebssystem laufen. Eine eingebaute Kamera gehört ebenso zu den Gerüchten wie die Verhandlungen des Konzerns mit dem amerikanischen Mobilfunkbetreiber Verizon über einen Exklusivvertrieb des Computers. Bei Vertragsabschluss mit Verizon könnten Kunden dann ein gPad ohne weitere Zuzahlungen erhalten. Ob und wann es das gPad auch in Deutschland geben wird – darüber wird bisher nicht einmal spekuliert. Denkbar wäre aber ein Exklusiv-Deal mit Vodafone. Das Mobilfunkunternehmen vertreibt hierzulande das Nexus One, Googles hauseigenes Smartphone.</p>
<p>Google steht bereits mit einem eigenen webbasiertem App-Store in den Startlöchern. Da der Kampf um den Tabletmarkt noch lange nicht ausgefochten ist (trotz Apples Steilvorlage namens iPad) und bereits dutzende Konkurrenten ihre Tablet-Computer angekündigt haben, wird es natürlich auch für Google höchste Zeit, auf den Zug aufzuspringen.</p>

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		<title>Konkurrenz für Apple und Google: Allianz zwischen Yahoo und Nokia geplant</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 15:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[mobile Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Suchmaschine Yahoo und der Mobiltelefon-Hersteller Nokia wollen künftig zusammenarbeiten. Schwerpunkt dieser Allianz sollen vor allem mobile Dienste sein. Yahoo gilt zwar als „angeschlagen“ (jedenfalls im Vergleich zu Google), verfügt aber über reichhaltige Erfahrungen und Potential im Bereich Chat- und Maildienstleistungen. Nokia hingegen ist Spezialist für Navigationssoftware. Die Kernkompetenzen des Einen will sich nun der [...]]]></description>
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<p>Die Suchmaschine Yahoo und der Mobiltelefon-Hersteller Nokia wollen künftig zusammenarbeiten. Schwerpunkt dieser Allianz sollen vor allem mobile Dienste sein. Yahoo gilt zwar als „angeschlagen“ (jedenfalls im Vergleich zu Google), verfügt aber über reichhaltige Erfahrungen und Potential im Bereich Chat- und Maildienstleistungen.</p>
<p>Nokia hingegen ist Spezialist für Navigationssoftware. Die Kernkompetenzen des Einen will sich nun der jeweils andere zunutze machen: Nokia möchte die Mail- und Chatdienste von Yahoo auf möglichst vielen  hauseigenen Smartphones integrieren. Im Gegenzug stellt der Handyproduzent seine Karten- und Navigationsdienste zur Verfügung. Yahoo hofft, damit einen Konkurrenzdienst zu Google Maps etablieren zu können.</p>
<p>Smartphones stellen auf dem Mobiltelefon-Markt die Sparte mit der größten Wachstumsrate dar. Bereits im ersten Quartal 2010 wurden weltweit 54,3 Millionen Smartphones verkauft. Das bedeutet einen Zuwachs von 49 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Nokia verkaufte zwar immerhin noch 44 Prozent aller Smartphones weltweit, baute dabei aber im Vergleich zum Vorjahr deutlich ab. Gründe für diese Entwicklung dürften in den ausgefeilten Marketing-Strategien von Apple und der Tatsache zu suchen sein, dass das Softwareangebot von Apple und Google weit außerhalb der (unmittelbaren) Reichweite von Nokia und Yahoo liegt. Apptechnisch haben die beiden also noch Einiges aufzuholen, wenn sie im Bereich mobile Dienste ernsthaft zum Konkurrenten der Giganten Google und Apple treten wollen.</p>

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		<title>Die iPhone-Presseschau 06</title>
		<link>http://www.apfelfon.de/215/die-iphone-presseschau-06/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 09:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[In loser Folge stellt ApfelFon in der Rubrik “Die iPhone-Presseschau” interessante Beiträge aus der deutschen Medienlandschaft zum Thema iPhone vor. Diesmal zum iPhone-Verkaufsstart in Deutschland: spiegel.de: Hans im Glück Ein bisschen Ausnahmezustand um Mitternacht: Hunderte iPhone-Fans kratzen an den Scheiben eines T-Punkt-Ladens in Köln. Sie wollen zu den ersten gehören, Held des Einkaufs werden, sich [...]]]></description>
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<p>In loser Folge stellt ApfelFon in der Rubrik “Die iPhone-Presseschau” interessante Beiträge aus der deutschen Medienlandschaft zum Thema iPhone vor. Diesmal zum iPhone-Verkaufsstart in Deutschland:</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,516340,00.html">spiegel.de: Hans im Glück</a></strong><br />
Ein bisschen Ausnahmezustand um Mitternacht: Hunderte iPhone-Fans kratzen an den Scheiben eines T-Punkt-Ladens in Köln. Sie wollen zu den ersten gehören, Held des Einkaufs werden, sich in die Annalen des Handytums schreiben. Der große Run wie beim Start in den USA blieb allerdings aus.</li>
<li><strong><a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt7m1/computer/artikel/286/141977/">sueddeutsche.de: Luxusobjekt mit Signalwirkung</a></strong><br />
Das iPhone wird in Deutschland wohl kein Renner - sein Einfluss ist dennoch groß.</li>
<li><strong><a href="http://www.zeit.de/online/2007/46/iPhone-koeln-verkaufsstart">zeit.de: Beten für das iPhone</a></strong><br />
Seit heute nacht ist das iPhone auf dem deutschen Markt. ZEIT online war anlässlich des Verkaufsstarts in Köln und traf Apple-Jünger und B-Prominente. Eine Reportage</li>
<li><strong><a href="http://www.netzeitung.de/internet/804110.html">netzeitung.de: Mobilfunk-Shop von iPhone-Fans belagert</a></strong><br />
Das neue iPhone gibt es nun auch in Deutschland. In Köln öffnete um Mitternacht der erste T-Punkt und versorgte Hunderte wartender Fans mit dem begehrten Statussymbol.</li>
<li><strong><a href="http://www.focus.de/digital/handy/iphone/deutschland_aid_138644.html">focus.de: Ein bisschen Euphorie zum iPhone-Start</a></strong><br />
In der Nacht feierte T-Mobile den Verkaufsstart des iPhones in Deutschland. Trotz des zur Schau gestellten Optimismus ist klar: Die Begeisterung der Deutschen hält sich in Grenzen.</li>
<li><strong><a href="http://www.stern.de/computer-technik/telefon/:Verkaufsstart-200-K%F6ln/602088.html">stern.de: 200 iPhones in Köln verkauft</a></strong><br />
Vier Monate nach der Premiere des iPhones in den USA wird nun auch in Deutschland das Apple-Handy verkauft. Rund 200 Menschen warteten in Köln auf den Verkaufsstart - ein Andrang wie in den amerikanischen Filialien blieb jedoch aus.</li>
<li><strong><a href="http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/das-spielzeug-des-jahres/?src=TE&#038;cHash=7d73ba2420">taz.de: Das Spielzeug des Jahres</a></strong><br />
Niemand braucht's, aber jeder will's: Das Multifunktions-Handy aus dem Hause Apple, soll die mobile Unterhaltungselektronik revolutionieren. Hält es, was es verspricht?</li>
<li><strong><a href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~EF74ACC199CD845F9926A097F4D5D55CE~ATpl~Ecommon~Scontent.html">faz.de: Wind, Wetter, Anstehen und am Ende ein iPhone</a></strong><br />
Einige Hundert Menschen trotzten Wind und Regen, um mitten in der Nacht Schlange vor einem Telekom-Verkaufsladen in der Kölner Innenstadt zu stehen. Alle hatten nur ein Ziel: eines der ersten in Deutschland erhältlichen iPhones des amerikanischen Elektronikkonzerns Apple zu ergattern.</li>
</ul>

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