Archive für Kategorie ‘Software’

Die Fußball – Weltmeisterschaft 2010 steht vor der Tür, und wie immer wird die Faszination für das runde „Leder“ auch anlässlich dieses Turniers gewaltige Wogen schlagen. Grund genug, mal einen Blick auf ein App für iPhone, iPad und iPod touch zu werfen, dass dem Benutzer eine Fülle an Daten rund um das Thema Fußball liefert. Herausgeber der App ist die Fußball-Nachrichtenagentur ISB (International Soccer Bank), deren Dienste auch von Sportjournalisten, Talentscouts und Beratern in Anspruch genommen werden. So zählen  zum Beispiel Arsenal London, den 1.FC Bayern München oder auch die Nationalmannschaft von Barsilien zu ISB’s Kundenstamm.

Das App der Agentur liefert Informationen aus allen anerkannten Fußballligen der Welt. Insgesamt sind Information zu 90.000 Fußballspielern abrufbar. Wie hat mein Team gespielt, wer hat die Tore geschossen, wie sieht die Torstatistik von Santiago Silva aus Uruguay? All diese Fragen und noch viel mehr lassen sich mittels ISB-App problemlos beantworten. Teaminformationen und Tabellen sowie eine große Datenbank, die Statistiken vergangener Tage sowie ausführliche Informationen zu den Karrieren der einzelnen Spieler enthält, gehört ebenfalls dazu. Wer an professionellen und zuverlässigen Fußball-Informationen interessiert ist, kann sich die nur 0,5MB große App hier im Appstore für €19,90 herunterladen.

Apple hat User und Kritiker gleichermaßen wieder einmal überrascht und den „kleinen Opera“ als iPhone-App zugelassen. Zuvor war man sich allenthalben noch ziemlich sicher, dass Apple dem Opera-Browser keinesfalls eine Freigabe erteilen würde, da dieser als direkter Konkurrent des hauseigenen Browsers „Safari“ anzusehen ist.

Opera hatte den Minibrowser im März eingereicht und offenbar bewusst auf den darauf folgenden Medienrummel gesetzt. Vermutlich gab dies auch den Anlass für Apple, die Freigabe letztendlich doch zu erteilen, zumal das Unternehmen bereits in der Vergangenheit mehrfach wegen zu rigoroser App-Zensur in die Kritik geraten war. Allerdings bleibt abzuwarten, ob sich Apple mit dieser Freigabe nicht selbst ins Knie geschossen hat, denn der Opera-Mini bietet einige Features, mit denen Safari nicht aufwarten kann. Besonderer Pluspunkt aber ist die Tatsache, dass Opera nicht nur Safari, sondern auch etliche andere Browser in puncto Schnelligkeit mitunter um das Sechsfache schlägt. Dies ist der speziellen Datenkomprimierungstechnik des Browsers geschuldet und bietet gerade für das mobile Internet einen unschätzbaren Vorteil, da die Bandbreiten für das iPhone und andere internettauglichen Smartphones örtlich bisweilen noch stark begrenzt sind.

Nicht jeder Blog ist für die geneigte Öffentlichkeit bestimmt. Familien, Organisationen und Teams loggen dank einfachster Einrichtung und Bedienbarkeit des WP-Systems hinter verschlossenen Türen. Der Zugriff – oder eben gerade nicht- lässt sich z.B.durch htaccess steuern.
Dank Wordpress App für das iPhone kann ich Gedanken, Notizen aber auch komplette Beiträge unterwegs bearbeiten und veröffentlichen. Was aber, wenn mein Blog htaccess geschützt ist?
Zunächst die Blog-URL als username:passwort@blogurl.de anlegen.
Nun wollte ich einen existierenden Blogpost über die iPhone Wordpress App editieren und bekam den Fehler: “Operation could not be completed (NSURELErrorDomain error -1012.)”
Im Forum fand ich dann einen Workarround für diesen Bug:
- nach dem öffnen der Wordpress-App auf die Blog-Einstellungen und “Speichern” wählen
Dann scheint das Tor zum geschützten Blog für diese Session offen.
Wenn es weiter nichts ist nehme ich den Umweg bis auf Weiteres gern in Kauf.

Eine Firma Namens Earthscape hat wohl eine Portierung von Google Earth auf das iPhone in Arbeit. Dazu hat der Google-Earth-Blog ein Video von einer Demonstration veröffentlicht, ich bin beeindruckt!

Wie Apple bzw. Steve Jobs heute in den Apple Hot News bekannt gab, wird es im Februar 2008 nun endlich das lang erwartete iPhone-SDK (Software Development Kit; mehr Infos bei Wikipedia) für Softwareentwickler geben. Somit ist nun, ab Februar, der Weg frei für hunderte nützliche Zusatzprogramme, von Drittanbietern, auf dem Apple iPhone (sowie dem iPod touch).

Die lange Wartezeit bis Februar, erklärt Steve Jobs damit, dass die Entwickler nun zum einen das iPhone für Programmierer öffnen, gleichzeitig aber auch an einen zuverlässigen Schutz gegen Viren, Malware und andere Schädlinge denken müssen.

Gespannt sein können wir darauf, wie diese Programme dann auf unser iPhone gelangen. So wie Apples iPhone-Strategie zur Zeit ausschaut, kann es durchaus sein dass sich die Programmierer eine “Getestet für das iPhone”-Lizenz erwerben müssen, die Software somit nicht kostenlos sein wird und wir die Software dann über den iTunes-Store beziehen – und vor allem bezahlen – müssen.

Warten wir es ab…

Ein Programmierer namens “stepwhite” ist derzeit dabei, einen NES-Emulator für das iPhone zu Programmieren. In Zukunft kann man dann wohl auch Mario auf dem iPhone genießen, ohne das Nintendo und Apple zusammenarbeiten. Wie im unten gezeigten Video allerdings zu sehen ist, läuft das ganze noch nicht wirklich perfekt und ob die Steuerung praktikabel ist, wage ich derzeit noch zu bezweifeln.

(via TUAW)

Außer der Synchronisation via iTunes, gab es bislang keine andere Möglichkeit, Daten auf das iPhone zu übertragen. Zudem können derzeit auch nur Musik, Fotos, Filme oder Adressdaten synchronisiert werden. Eine weitere Möglichkeit, den vorhandenen Speicherplatz auf dem iPhone zu füllen, bietet nun die Firma Ecamm Network mit ihrer Software iPhoneDrive. iPhoneDrive macht das iPhone zur externen Festplatte und bietet somit, neben einem einfachen Interface, die Möglichkeit das iPhone als Backup-Speicher oder Datentransporteur zu nutzen.

Die Software kostet US$9,95 und kann als Testversion heruntergeladen werden.

Screenshot

Nicht getestet.

Marketcircle, eine Mac OS X-Entwicklerschmiede aus Toronto (Kanada), präsentiert auf ihrer Webseite eine kostenlose Testumgebung , namens iPhoney, für “iPhone-Web2.0-Entwickler”. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um einen iPhone-Simulator sondern um einen Simulator zum testen des Aussehens der eigenen Entwicklung im iPhone:

iPhoney-Screenshot

Phoney requires Mac OS X 10.4.7 or later. Here’s some what you can do with iPhoney:

  • Test your iPhone-enabled Web 2.0 applications and compatible web sites.
  • Open any website that works with Safari (use Safari 3 beta for the most accurate experience).
  • Rotate to see websites in either portrait or landscape orientation.
  • Show or hide the location bar for a full-screen iPhone experience.
  • Simulate the iPhone user agent, to test browser redirection scripts.

(via TUAW)

Die Firma Roxio, den meisten Mac-Usern bekannt durch das geniale Brennprogramm Toast, hat heute mit Crunch eine neue Videokonvertierungssoftware vorgestellt. Crunch konvertiert DV, AVI, MOV, MPEG-4, MPEG-2, DivX, DVD-Video, Video_TS-Ordner sowie weitere Formate. Crunch ist speziell auf das iPhone, den iPod sowie auf Apple TV abgestimmt.

Ab dem 14. Mai soll Crunch, via Download, für US-Kunden zu einem Preis von $50,- (Einführungspreis) erhältlich sein, kurze Zeit später dann auch in Europa und Asien.

(via AppleInsider)

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